2956
2988
2803
"You are what you wear..." An African woman shows her social status through extravagant, patterned fabrics and clothing.
3042
3067
Parkschlösschen Hainichen
1711
2872
2866
2929
2885
Das Museumsprojekt mit Kindern und der Lichtkünstlerin Claudia Reh erinnerte an das 18. Jahrhundert als Zeitalter des Lichts zum 250. Todestag von Christian Fürchtegott Gellert.
1699
Parkschlösschen Hainichen
1752
2872
Werkstattphase
1682
3112
Parkschlösschen Hainichen
1610
3012
3042
2991
Parkschlösschen Hainichen
1654
2876
Parkschlösschen Hainichen
1608
2933
3044
Musik ist in Afrika sehr wichtig und wird oft in Ritualen und religiösen Zeremonien verwendet, um Geschichten von einer Generation an die nächste weiterzugeben, sowie um zu singen und zu tanzen.
2965
3095
Werkstattphase
1790
2920
Nach einer intensiven Experimentierwoche präsentierten Klara, Lea, Liddy / Eric / Frances, Santi / Anya, Malea / Alexander, Ayad, Ilia, Moritz / Leonie souverän ihre Licht-Bild-Klang-Reiselandschaften.
1632
Afrikanische Stämme, vor allem die Ndebele und Zulu, bemalen ihre Häuser farbenfroh mit geometrischen Mustern, die symbolisch für Wünsche oder alltägliche Geräte stehen.
3064
2813
Parkschlösschen Hainichen
1669
2867
3013
Zu den traditionellen Instrumenten gehören Djembe, Balafon, Kora, Shekere, Thumb Piano, Trommeln und Penny Whistle.
2936
3268
2971
Werkstattphase
1918
Mit Installationen an den Museumsfassaden und den drei großen Ostfenstern entfaltete sich eine eindrucksvolle Farb- und Formenvielfalt, die das Publikum begeisterte.
1773
Werkstattphase
1682
2842
2862
2825
Parkschlösschen Hainichen
1930
2904
Die Vorskizzen und Masken aus Papier, Farbe, Batikstoffen und Perlen gestalteten Schüler der Klasse 7 M / Herr MC Garr mit Frances und Everett Duarte.
2870
3055
2980
3479
Warum der Hippo keine Haare hat, Löwe und Hyäne verfeindet sind oder sich im Gesicht des Geparden Tränenspuren zeigen, davon erzählen die Fabeln aus Afrika.
2883
3189
Parkschlösschen Hainichen
1699
3026
2984
2874
3087
Parkschlösschen Hainichen
1682
2821
2897
2945
Parkschlösschen Hainichen
1684
3245
Werkstattphase
1625
In KwaZulu-Natal, women weave baskets from natural, dyed materials, such as palm fronds, bark, and roots.
3228
2960
2983
The paintings were created in class Class 5P / Ms. Pretorius and Class 5C / Ms. Cumming with Frances and Everett Duarte.
2996
2949
3065
3086
3065
2999
3144
2947
2952
Die wasserdichten Körbe/Schalen werden zum Aufbewahren von Obst und anderen Lebensmittel oder als schöne Kunstwerke zum Aufhängen an der Wand als Wanddekoration verwendet.
2977
3062
The sketches and masks made of paper, paint, tie-dye and beads were made by Class 7M students / Mr. MC Garr with Frances and Everett Duarte.
2982
3009
3001
3087
2866
Traditional instruments include djembe, balafon, kora, shekere, thumb piano, drums and penny whistle.
3045
2832
Werkstattphase
1578
3005
2985
2846
3084
Werkstattphase
1683
Außerhalb ihrer Dörfer tragen besonders Angehörige der Dan-Stämme kleine Masken. Sie sind meist Tieren nachempfunden.
2777
Werkstattphase
1743
Die Baumwollstoffe werden im Batikverfahren maschinell hergestellt. Dabei strahlen Vorder- und Rückseite der Textilien gleichermaßen in bunter Vielfalt.
3084
Parkschlösschen Hainichen
1606
2960
3028
Werkstattphase
1682
2958
Am 26. Oktober 1865 wurde das Gellert-Denkmal auf dem Markt Hainichen eingeweiht. Claudia Reh beleuchtete dessen Denkraum im Fluss damals gebräuchlicher Wörter.
1690
Werkstattphase
1973
Bilder: Alexander, Anya, Ashley, Ayad, Dustin, Eric, Frances, Ilia, Jessica, Klara, Lea, Lena, Leonie, Liddy, Malea, Moritz, Santi
1649
2769
Parkschlösschen Hainichen
1630
3042
3118
African tribes, especially the Ndebele and Zulu, paint their houses with colourful, geometric designs that are symbolic of the peoples desires or everyday implements.
2954
2868
Parkschlösschen Hainichen
1661
Parkschlösschen Hainichen
1733
3082
2994
3039
The waterproof baskets/bowls are used for storing fruits and other foods, or as beautiful works of art to hang on the wall as wall decorations.
3001
3049
Werkstattphase
1730
2788
2975
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1792
Eine Ferienwerkstatt, unterstützt vom Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen, DRK-Hort »AlberTina«, von Birgit Reichert, Kulturpaten, EAS GmbH, der Stadtgärtnerei und der Gaststätte »Kalkbrüche«. Museumsteam: Angelika Fischer, Christine Fischer, Ursula Kolb, Ingrid Lohwasser, Anja Müller, Regina Schmidt, 2019
1693
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1716
3074
Texte: Eric, Klara, Lea, Liddy, Moritz. Gesang/Improvisation: Moritz. Sampling: Claudia Reh
1742
3012
The fables from Africa tell why the hippo has no hair, why lions and hyenas are enemies or why the cheetah has tear stains on his face.
2959
2802
Parkschlösschen Hainichen
1691
2965
2820
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1755
3105
2963
3043
Werkstattphase
1687
3038
2954
Werkstattphase
1657
Parkschlösschen Hainichen
1738
Veranstalter: Gellert-Museum Hainichen mit Unterstützung der Stadt Hainichen und von EAS GmbH, Herrn Bösenberg, Gastronomie vom Jugendclub Berthelsdorf e. V., 2015
1730
Werkstattphase
1728
»Man ist, was man trägt …« Mit aufwändigen, gemusterten Stoffen zeigt die Frau ihre gesellschaftliche Zugehörigkeit.
3037
3065
2853
3032
3080
2852
2818
2780
3076
Parkschlösschen Hainichen
1729
Claudia Reh beschäftigt sich intensiv mit Installationen und Performances, Lichtgrafik und Animationsfilm, womit sie an internationalen Festivals teilnimmt.
1609
Als Amulett dienen die Masken zum Schutz, zur Kontaktaufnahme mit den Vorfahren oder Geistern und zur Identifikation, worauf sich die Bezeichnung »Passmaske« bezieht.
2904
Parkschlösschen Hainichen
1813
3065
2982
2947
3032
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1720
Werkstattphase
1659
Parkschlösschen Hainichen
1703
Parkschlösschen Hainichen
1717
2976
Parkschlösschen Hainichen
1646
Die Malereien entstanden in der Klasse Klasse 5P / Frau Pretorius und Klasse 5C / Frau Cumming mit Frances und Everett Duarte.
2962
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1768
3126
3078
The cotton fabrics are made by machine using the batik technique. The front and back of the textiles shine equally in colorful diversity.
2965
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1753
2780
As an amulet, the masks are used for protection, for making contact with ancestors or spirits as well as for identification, which is where the term "passport mask" comes from.
2931
3000
In KwaZulu-Natal flechten Frauen Körbe aus natürlichen, gefärbten Materialien, wie Palmwedel, Rinden und Wurzeln.
3070
3007
Outside their villages, members of the Dan tribes in particular, wear small masks. They are often inspired by the face of an animal.
2917
Werkstattphase
1616
Music is very important in Africa and is often used in rituals and religious ceremonies, to pass down stories from one generation to the next, as well as to sing and dance.
3018
3015
3030
3076