Parkschlösschen Hainichen
1247
1792
In KwaZulu-Natal flechten Frauen Körbe aus natürlichen, gefärbten Materialien, wie Palmwedel, Rinden und Wurzeln.
1855
1703
Werkstattphase
1204
1797
The fables from Africa tell why the hippo has no hair, why lions and hyenas are enemies or why the cheetah has tear stains on his face.
1826
1809
Parkschlösschen Hainichen
1226
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1313
1790
1824
1746
1846
1752
Mit Installationen an den Museumsfassaden und den drei großen Ostfenstern entfaltete sich eine eindrucksvolle Farb- und Formenvielfalt, die das Publikum begeisterte.
1280
Werkstattphase
1152
Claudia Reh beschäftigt sich intensiv mit Installationen und Performances, Lichtgrafik und Animationsfilm, womit sie an internationalen Festivals teilnimmt.
1166
1774
1767
1820
1752
Veranstalter: Gellert-Museum Hainichen mit Unterstützung der Stadt Hainichen und von EAS GmbH, Herrn Bösenberg, Gastronomie vom Jugendclub Berthelsdorf e. V., 2015
1255
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1223
1736
1747
1873
1837
1750
1802
Parkschlösschen Hainichen
1241
Parkschlösschen Hainichen
1189
1753
Musik ist in Afrika sehr wichtig und wird oft in Ritualen und religiösen Zeremonien verwendet, um Geschichten von einer Generation an die nächste weiterzugeben, sowie um zu singen und zu tanzen.
1747
1796
1811
1732
Parkschlösschen Hainichen
1293
1926
Werkstattphase
1222
1864
Am 26. Oktober 1865 wurde das Gellert-Denkmal auf dem Markt Hainichen eingeweiht. Claudia Reh beleuchtete dessen Denkraum im Fluss damals gebräuchlicher Wörter.
1266
As an amulet, the masks are used for protection, for making contact with ancestors or spirits as well as for identification, which is where the term "passport mask" comes from.
1857
1779
Werkstattphase
1429
1865
Texte: Eric, Klara, Lea, Liddy, Moritz. Gesang/Improvisation: Moritz. Sampling: Claudia Reh
1267
1805
Werkstattphase
1276
1836
Afrikanische Stämme, vor allem die Ndebele und Zulu, bemalen ihre Häuser farbenfroh mit geometrischen Mustern, die symbolisch für Wünsche oder alltägliche Geräte stehen.
1850
1809
Werkstattphase
1206
1791
1897
1786
Parkschlösschen Hainichen
1243
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1281
1850
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1325
2024
Nach einer intensiven Experimentierwoche präsentierten Klara, Lea, Liddy / Eric / Frances, Santi / Anya, Malea / Alexander, Ayad, Ilia, Moritz / Leonie souverän ihre Licht-Bild-Klang-Reiselandschaften.
1204
1739
1859
Zu den traditionellen Instrumenten gehören Djembe, Balafon, Kora, Shekere, Thumb Piano, Trommeln und Penny Whistle.
1712
1766
In KwaZulu-Natal, women weave baskets from natural, dyed materials, such as palm fronds, bark, and roots.
1818
1774
2062
Parkschlösschen Hainichen
1291
Parkschlösschen Hainichen
1226
1731
Werkstattphase
1283
Traditional instruments include djembe, balafon, kora, shekere, thumb piano, drums and penny whistle.
1788
1868
1730
Bilder: Alexander, Anya, Ashley, Ayad, Dustin, Eric, Frances, Ilia, Jessica, Klara, Lea, Lena, Leonie, Liddy, Malea, Moritz, Santi
1179
Parkschlösschen Hainichen
1289
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1281
1812
Werkstattphase
1205
The cotton fabrics are made by machine using the batik technique. The front and back of the textiles shine equally in colorful diversity.
1737
1750
1836
Outside their villages, members of the Dan tribes in particular, wear small masks. They are often inspired by the face of an animal.
1859
1806
Warum der Hippo keine Haare hat, Löwe und Hyäne verfeindet sind oder sich im Gesicht des Geparden Tränenspuren zeigen, davon erzählen die Fabeln aus Afrika.
1831
1705
1809
1847
1824
The waterproof baskets/bowls are used for storing fruits and other foods, or as beautiful works of art to hang on the wall as wall decorations.
1799
Parkschlösschen Hainichen
1160
Werkstattphase
1304
Werkstattphase
1187
1805
Parkschlösschen Hainichen
1279
1786
1747
1844
1797
1813
1737
Parkschlösschen Hainichen
1178
1897
Werkstattphase
1227
Parkschlösschen Hainichen
1297
1795
Parkschlösschen Hainichen
1248
Parkschlösschen Hainichen
1168
1809
The sketches and masks made of paper, paint, tie-dye and beads were made by Class 7M students / Mr. MC Garr with Frances and Everett Duarte.
1920
The paintings were created in class Class 5P / Ms. Pretorius and Class 5C / Ms. Cumming with Frances and Everett Duarte.
1803
1870
1718
1935
1825
1784
1819
Parkschlösschen Hainichen
1279
Werkstattphase
1237
1759
Werkstattphase
1209
1880
Die Malereien entstanden in der Klasse Klasse 5P / Frau Pretorius und Klasse 5C / Frau Cumming mit Frances und Everett Duarte.
1845
1739
1827
»Man ist, was man trägt …« Mit aufwändigen, gemusterten Stoffen zeigt die Frau ihre gesellschaftliche Zugehörigkeit.
1825
1795
1713
Außerhalb ihrer Dörfer tragen besonders Angehörige der Dan-Stämme kleine Masken. Sie sind meist Tieren nachempfunden.
1722
Die Baumwollstoffe werden im Batikverfahren maschinell hergestellt. Dabei strahlen Vorder- und Rückseite der Textilien gleichermaßen in bunter Vielfalt.
1815
Die Vorskizzen und Masken aus Papier, Farbe, Batikstoffen und Perlen gestalteten Schüler der Klasse 7 M / Herr MC Garr mit Frances und Everett Duarte.
1822
1845
1745
Parkschlösschen Hainichen
1383
1812
1773
1775
1801
1927
1842
Das Museumsprojekt mit Kindern und der Lichtkünstlerin Claudia Reh erinnerte an das 18. Jahrhundert als Zeitalter des Lichts zum 250. Todestag von Christian Fürchtegott Gellert.
1237
1783
1847
Als Amulett dienen die Masken zum Schutz, zur Kontaktaufnahme mit den Vorfahren oder Geistern und zur Identifikation, worauf sich die Bezeichnung »Passmaske« bezieht.
1849
1751
Werkstattphase
1255
Werkstattphase
1251
1778
Werkstattphase
1156
Die wasserdichten Körbe/Schalen werden zum Aufbewahren von Obst und anderen Lebensmittel oder als schöne Kunstwerke zum Aufhängen an der Wand als Wanddekoration verwendet.
1768
Parkschlösschen Hainichen
1173
Parkschlösschen Hainichen
1279
1828
1895
1830
1768
1754
1936
1835
1741
Parkschlösschen Hainichen
1200
1778
1725
1738
1857
1790
1786
1833
1825
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1227
African tribes, especially the Ndebele and Zulu, paint their houses with colourful, geometric designs that are symbolic of the peoples desires or everyday implements.
1745
1773
Parkschlösschen Hainichen
1196
Eine Ferienwerkstatt, unterstützt vom Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen, DRK-Hort »AlberTina«, von Birgit Reichert, Kulturpaten, EAS GmbH, der Stadtgärtnerei und der Gaststätte »Kalkbrüche«. Museumsteam: Angelika Fischer, Christine Fischer, Ursula Kolb, Ingrid Lohwasser, Anja Müller, Regina Schmidt, 2019
1220
1859
Music is very important in Africa and is often used in rituals and religious ceremonies, to pass down stories from one generation to the next, as well as to sing and dance.
1784
"You are what you wear..." An African woman shows her social status through extravagant, patterned fabrics and clothing.
1797