2400
2397
The fables from Africa tell why the hippo has no hair, why lions and hyenas are enemies or why the cheetah has tear stains on his face.
2480
Afrikanische Stämme, vor allem die Ndebele und Zulu, bemalen ihre Häuser farbenfroh mit geometrischen Mustern, die symbolisch für Wünsche oder alltägliche Geräte stehen.
2451
2758
Parkschlösschen Hainichen
1537
2519
2341
Parkschlösschen Hainichen
1533
Parkschlösschen Hainichen
1821
African tribes, especially the Ndebele and Zulu, paint their houses with colourful, geometric designs that are symbolic of the peoples desires or everyday implements.
2340
2444
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1721
Die Baumwollstoffe werden im Batikverfahren maschinell hergestellt. Dabei strahlen Vorder- und Rückseite der Textilien gleichermaßen in bunter Vielfalt.
2454
2485
Mit Installationen an den Museumsfassaden und den drei großen Ostfenstern entfaltete sich eine eindrucksvolle Farb- und Formenvielfalt, die das Publikum begeisterte.
1685
2842
2411
2355
Parkschlösschen Hainichen
1582
Werkstattphase
1611
Parkschlösschen Hainichen
1547
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1654
Außerhalb ihrer Dörfer tragen besonders Angehörige der Dan-Stämme kleine Masken. Sie sind meist Tieren nachempfunden.
2304
2302
2423
In KwaZulu-Natal flechten Frauen Körbe aus natürlichen, gefärbten Materialien, wie Palmwedel, Rinden und Wurzeln.
2449
Outside their villages, members of the Dan tribes in particular, wear small masks. They are often inspired by the face of an animal.
2428
2400
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1647
2363
2554
2336
2374
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1688
2508
2361
2332
2359
The paintings were created in class Class 5P / Ms. Pretorius and Class 5C / Ms. Cumming with Frances and Everett Duarte.
2508
2373
2424
Traditional instruments include djembe, balafon, kora, shekere, thumb piano, drums and penny whistle.
2401
2563
Werkstattphase
1664
2408
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1685
2639
2407
Musik ist in Afrika sehr wichtig und wird oft in Ritualen und religiösen Zeremonien verwendet, um Geschichten von einer Generation an die nächste weiterzugeben, sowie um zu singen und zu tanzen.
2351
»Man ist, was man trägt …« Mit aufwändigen, gemusterten Stoffen zeigt die Frau ihre gesellschaftliche Zugehörigkeit.
2405
Werkstattphase
1564
2481
2299
2398
Werkstattphase
1573
In KwaZulu-Natal, women weave baskets from natural, dyed materials, such as palm fronds, bark, and roots.
2479
Werkstattphase
1591
2369
2374
Parkschlösschen Hainichen
1674
Claudia Reh beschäftigt sich intensiv mit Installationen und Performances, Lichtgrafik und Animationsfilm, womit sie an internationalen Festivals teilnimmt.
1542
Werkstattphase
1516
2397
2394
2473
Parkschlösschen Hainichen
1640
Parkschlösschen Hainichen
1617
Die Malereien entstanden in der Klasse Klasse 5P / Frau Pretorius und Klasse 5C / Frau Cumming mit Frances und Everett Duarte.
2450
2441
2332
Werkstattphase
1892
Werkstattphase
1618
Die Vorskizzen und Masken aus Papier, Farbe, Batikstoffen und Perlen gestalteten Schüler der Klasse 7 M / Herr MC Garr mit Frances und Everett Duarte.
2381
2328
2337
Werkstattphase
1556
2282
Parkschlösschen Hainichen
1558
Parkschlösschen Hainichen
1576
2376
Veranstalter: Gellert-Museum Hainichen mit Unterstützung der Stadt Hainichen und von EAS GmbH, Herrn Bösenberg, Gastronomie vom Jugendclub Berthelsdorf e. V., 2015
1657
2424
2298
2406
2449
2365
2290
The sketches and masks made of paper, paint, tie-dye and beads were made by Class 7M students / Mr. MC Garr with Frances and Everett Duarte.
2490
2372
2343
Werkstattphase
1697
Nach einer intensiven Experimentierwoche präsentierten Klara, Lea, Liddy / Eric / Frances, Santi / Anya, Malea / Alexander, Ayad, Ilia, Moritz / Leonie souverän ihre Licht-Bild-Klang-Reiselandschaften.
1556
Parkschlösschen Hainichen
1654
Parkschlösschen Hainichen
1632
2363
2378
2469
Die wasserdichten Körbe/Schalen werden zum Aufbewahren von Obst und anderen Lebensmittel oder als schöne Kunstwerke zum Aufhängen an der Wand als Wanddekoration verwendet.
2354
The cotton fabrics are made by machine using the batik technique. The front and back of the textiles shine equally in colorful diversity.
2334
2416
Werkstattphase
1655
2404
The waterproof baskets/bowls are used for storing fruits and other foods, or as beautiful works of art to hang on the wall as wall decorations.
2398
Parkschlösschen Hainichen
1632
As an amulet, the masks are used for protection, for making contact with ancestors or spirits as well as for identification, which is where the term "passport mask" comes from.
2463
2463
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1683
"You are what you wear..." An African woman shows her social status through extravagant, patterned fabrics and clothing.
2403
Das Museumsprojekt mit Kindern und der Lichtkünstlerin Claudia Reh erinnerte an das 18. Jahrhundert als Zeitalter des Lichts zum 250. Todestag von Christian Fürchtegott Gellert.
1616
Parkschlösschen Hainichen
1725
Werkstattphase
1656
2449
2453
2307
Parkschlösschen Hainichen
1616
2397
2385
Parkschlösschen Hainichen
1590
2367
2502
2291
2433
Werkstattphase
1587
2399
Zu den traditionellen Instrumenten gehören Djembe, Balafon, Kora, Shekere, Thumb Piano, Trommeln und Penny Whistle.
2336
2460
Parkschlösschen Hainichen
1540
2496
2346
2340
Warum der Hippo keine Haare hat, Löwe und Hyäne verfeindet sind oder sich im Gesicht des Geparden Tränenspuren zeigen, davon erzählen die Fabeln aus Afrika.
2400
Music is very important in Africa and is often used in rituals and religious ceremonies, to pass down stories from one generation to the next, as well as to sing and dance.
2395
2428
2435
Werkstattphase
1602
2377
2456
2362
2514
2340
2361
2362
2456
2475
Parkschlösschen Hainichen
1666
Werkstattphase
1505
Eine Ferienwerkstatt, unterstützt vom Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen, DRK-Hort »AlberTina«, von Birgit Reichert, Kulturpaten, EAS GmbH, der Stadtgärtnerei und der Gaststätte »Kalkbrüche«. Museumsteam: Angelika Fischer, Christine Fischer, Ursula Kolb, Ingrid Lohwasser, Anja Müller, Regina Schmidt, 2019
1603
Parkschlösschen Hainichen
1635
Am 26. Oktober 1865 wurde das Gellert-Denkmal auf dem Markt Hainichen eingeweiht. Claudia Reh beleuchtete dessen Denkraum im Fluss damals gebräuchlicher Wörter.
1604
2443
2429
2414
Als Amulett dienen die Masken zum Schutz, zur Kontaktaufnahme mit den Vorfahren oder Geistern und zur Identifikation, worauf sich die Bezeichnung »Passmaske« bezieht.
2414
2324
Bilder: Alexander, Anya, Ashley, Ayad, Dustin, Eric, Frances, Ilia, Jessica, Klara, Lea, Lena, Leonie, Liddy, Malea, Moritz, Santi
1559
Parkschlösschen Hainichen
1605
Werkstattphase
1591
2341
2452
2413
Texte: Eric, Klara, Lea, Liddy, Moritz. Gesang/Improvisation: Moritz. Sampling: Claudia Reh
1647
2346
2385
2348
2337
2400
2474
Parkschlösschen Hainichen
1661
2379
2369
2341
2419
2374
2411
2434
2500
2440
2414