1750
1783
1759
1846
1766
1808
1806
1809
1730
African tribes, especially the Ndebele and Zulu, paint their houses with colourful, geometric designs that are symbolic of the peoples desires or everyday implements.
1745
In KwaZulu-Natal flechten Frauen Körbe aus natürlichen, gefärbten Materialien, wie Palmwedel, Rinden und Wurzeln.
1855
1897
Werkstattphase
1227
Parkschlösschen Hainichen
1241
1786
Claudia Reh beschäftigt sich intensiv mit Installationen und Performances, Lichtgrafik und Animationsfilm, womit sie an internationalen Festivals teilnimmt.
1165
Parkschlösschen Hainichen
1278
The fables from Africa tell why the hippo has no hair, why lions and hyenas are enemies or why the cheetah has tear stains on his face.
1825
Parkschlösschen Hainichen
1226
Veranstalter: Gellert-Museum Hainichen mit Unterstützung der Stadt Hainichen und von EAS GmbH, Herrn Bösenberg, Gastronomie vom Jugendclub Berthelsdorf e. V., 2015
1255
1896
1705
1785
1825
1795
1833
Eine Ferienwerkstatt, unterstützt vom Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen, DRK-Hort »AlberTina«, von Birgit Reichert, Kulturpaten, EAS GmbH, der Stadtgärtnerei und der Gaststätte »Kalkbrüche«. Museumsteam: Angelika Fischer, Christine Fischer, Ursula Kolb, Ingrid Lohwasser, Anja Müller, Regina Schmidt, 2019
1220
Werkstattphase
1429
1745
Texte: Eric, Klara, Lea, Liddy, Moritz. Gesang/Improvisation: Moritz. Sampling: Claudia Reh
1266
1792
2062
1713
1731
Werkstattphase
1222
Werkstattphase
1276
1752
1870
1779
1738
Parkschlösschen Hainichen
1293
Werkstattphase
1251
Parkschlösschen Hainichen
1241
1812
1736
The sketches and masks made of paper, paint, tie-dye and beads were made by Class 7M students / Mr. MC Garr with Frances and Everett Duarte.
1920
Bilder: Alexander, Anya, Ashley, Ayad, Dustin, Eric, Frances, Ilia, Jessica, Klara, Lea, Lena, Leonie, Liddy, Malea, Moritz, Santi
1179
1811
1847
Die Malereien entstanden in der Klasse Klasse 5P / Frau Pretorius und Klasse 5C / Frau Cumming mit Frances und Everett Duarte.
1845
1822
1731
1842
1736
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1227
Werkstattphase
1203
1801
Parkschlösschen Hainichen
1167
Parkschlösschen Hainichen
1178
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1311
1775
1858
Außerhalb ihrer Dörfer tragen besonders Angehörige der Dan-Stämme kleine Masken. Sie sind meist Tieren nachempfunden.
1721
Am 26. Oktober 1865 wurde das Gellert-Denkmal auf dem Markt Hainichen eingeweiht. Claudia Reh beleuchtete dessen Denkraum im Fluss damals gebräuchlicher Wörter.
1265
1818
1809
1836
Parkschlösschen Hainichen
1199
Parkschlösschen Hainichen
1247
1812
Afrikanische Stämme, vor allem die Ndebele und Zulu, bemalen ihre Häuser farbenfroh mit geometrischen Mustern, die symbolisch für Wünsche oder alltägliche Geräte stehen.
1850
1752
1828
1872
1778
1809
1774
1739
1784
Parkschlösschen Hainichen
1383
Parkschlösschen Hainichen
1160
1879
Werkstattphase
1206
2023
The paintings were created in class Class 5P / Ms. Pretorius and Class 5C / Ms. Cumming with Frances and Everett Duarte.
1803
1778
Music is very important in Africa and is often used in rituals and religious ceremonies, to pass down stories from one generation to the next, as well as to sing and dance.
1783
Parkschlösschen Hainichen
1189
1894
1936
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1325
Parkschlösschen Hainichen
1248
Die wasserdichten Körbe/Schalen werden zum Aufbewahren von Obst und anderen Lebensmittel oder als schöne Kunstwerke zum Aufhängen an der Wand als Wanddekoration verwendet.
1768
1844
Mit Installationen an den Museumsfassaden und den drei großen Ostfenstern entfaltete sich eine eindrucksvolle Farb- und Formenvielfalt, die das Publikum begeisterte.
1280
Parkschlösschen Hainichen
1291
1934
1751
1747
1754
1739
The cotton fabrics are made by machine using the batik technique. The front and back of the textiles shine equally in colorful diversity.
1737
1824
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1280
1827
Werkstattphase
1209
1850
1753
1797
Zu den traditionellen Instrumenten gehören Djembe, Balafon, Kora, Shekere, Thumb Piano, Trommeln und Penny Whistle.
1712
1804
Werkstattphase
1283
1772
Parkschlösschen Hainichen
1289
Werkstattphase
1152
1837
1834
1749
1805
Werkstattphase
1236
Werkstattphase
1254
1796
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1281
Parkschlösschen Hainichen
1195
Die Baumwollstoffe werden im Batikverfahren maschinell hergestellt. Dabei strahlen Vorder- und Rückseite der Textilien gleichermaßen in bunter Vielfalt.
1815
1926
Die Vorskizzen und Masken aus Papier, Farbe, Batikstoffen und Perlen gestalteten Schüler der Klasse 7 M / Herr MC Garr mit Frances und Everett Duarte.
1822
Parkschlösschen Hainichen
1296
1747
1847
1864
1868
1790
1813
As an amulet, the masks are used for protection, for making contact with ancestors or spirits as well as for identification, which is where the term "passport mask" comes from.
1855
1773
In KwaZulu-Natal, women weave baskets from natural, dyed materials, such as palm fronds, bark, and roots.
1817
1865
Traditional instruments include djembe, balafon, kora, shekere, thumb piano, drums and penny whistle.
1788
Parkschlösschen Hainichen
1172
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1222
1825
1820
1767
1718
Werkstattphase
1205
1845
1797
»Man ist, was man trägt …« Mit aufwändigen, gemusterten Stoffen zeigt die Frau ihre gesellschaftliche Zugehörigkeit.
1825
1703
1835
1927
"You are what you wear..." An African woman shows her social status through extravagant, patterned fabrics and clothing.
1797
1801
1741
1725
Werkstattphase
1156
The waterproof baskets/bowls are used for storing fruits and other foods, or as beautiful works of art to hang on the wall as wall decorations.
1799
Parkschlösschen Hainichen
1278
Werkstattphase
1303
1790
Musik ist in Afrika sehr wichtig und wird oft in Ritualen und religiösen Zeremonien verwendet, um Geschichten von einer Generation an die nächste weiterzugeben, sowie um zu singen und zu tanzen.
1746
Als Amulett dienen die Masken zum Schutz, zur Kontaktaufnahme mit den Vorfahren oder Geistern und zur Identifikation, worauf sich die Bezeichnung »Passmaske« bezieht.
1848
Nach einer intensiven Experimentierwoche präsentierten Klara, Lea, Liddy / Eric / Frances, Santi / Anya, Malea / Alexander, Ayad, Ilia, Moritz / Leonie souverän ihre Licht-Bild-Klang-Reiselandschaften.
1204
1859
1786
Parkschlösschen Hainichen
1226
1767
1857
Parkschlösschen Hainichen
1277
1745
Warum der Hippo keine Haare hat, Löwe und Hyäne verfeindet sind oder sich im Gesicht des Geparden Tränenspuren zeigen, davon erzählen die Fabeln aus Afrika.
1831
1791
1830
Outside their villages, members of the Dan tribes in particular, wear small masks. They are often inspired by the face of an animal.
1859
1795
Das Museumsprojekt mit Kindern und der Lichtkünstlerin Claudia Reh erinnerte an das 18. Jahrhundert als Zeitalter des Lichts zum 250. Todestag von Christian Fürchtegott Gellert.
1237
1774
Werkstattphase
1187