1865
1809
1732
African tribes, especially the Ndebele and Zulu, paint their houses with colourful, geometric designs that are symbolic of the peoples desires or everyday implements.
1745
Parkschlösschen Hainichen
1241
1750
Die Malereien entstanden in der Klasse Klasse 5P / Frau Pretorius und Klasse 5C / Frau Cumming mit Frances und Everett Duarte.
1845
Werkstattphase
1227
Die Vorskizzen und Masken aus Papier, Farbe, Batikstoffen und Perlen gestalteten Schüler der Klasse 7 M / Herr MC Garr mit Frances und Everett Duarte.
1822
1795
Parkschlösschen Hainichen
1196
1739
1936
Außerhalb ihrer Dörfer tragen besonders Angehörige der Dan-Stämme kleine Masken. Sie sind meist Tieren nachempfunden.
1722
1805
1805
"You are what you wear..." An African woman shows her social status through extravagant, patterned fabrics and clothing.
1797
1736
Zu den traditionellen Instrumenten gehören Djembe, Balafon, Kora, Shekere, Thumb Piano, Trommeln und Penny Whistle.
1712
Nach einer intensiven Experimentierwoche präsentierten Klara, Lea, Liddy / Eric / Frances, Santi / Anya, Malea / Alexander, Ayad, Ilia, Moritz / Leonie souverän ihre Licht-Bild-Klang-Reiselandschaften.
1204
1927
Als Amulett dienen die Masken zum Schutz, zur Kontaktaufnahme mit den Vorfahren oder Geistern und zur Identifikation, worauf sich die Bezeichnung »Passmaske« bezieht.
1848
1792
Werkstattphase
1429
Eine Ferienwerkstatt, unterstützt vom Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen, DRK-Hort »AlberTina«, von Birgit Reichert, Kulturpaten, EAS GmbH, der Stadtgärtnerei und der Gaststätte »Kalkbrüche«. Museumsteam: Angelika Fischer, Christine Fischer, Ursula Kolb, Ingrid Lohwasser, Anja Müller, Regina Schmidt, 2019
1220
Parkschlösschen Hainichen
1226
1811
1858
1759
Music is very important in Africa and is often used in rituals and religious ceremonies, to pass down stories from one generation to the next, as well as to sing and dance.
1783
1868
Werkstattphase
1276
1731
1745
1870
Parkschlösschen Hainichen
1199
1752
1894
1873
Parkschlösschen Hainichen
1279
1778
Traditional instruments include djembe, balafon, kora, shekere, thumb piano, drums and penny whistle.
1788
1825
1818
1795
1725
1713
1809
1827
Werkstattphase
1236
1830
1745
1820
Outside their villages, members of the Dan tribes in particular, wear small masks. They are often inspired by the face of an animal.
1859
1754
The fables from Africa tell why the hippo has no hair, why lions and hyenas are enemies or why the cheetah has tear stains on his face.
1826
1834
2062
1779
Parkschlösschen Hainichen
1278
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1281
Werkstattphase
1251
Die wasserdichten Körbe/Schalen werden zum Aufbewahren von Obst und anderen Lebensmittel oder als schöne Kunstwerke zum Aufhängen an der Wand als Wanddekoration verwendet.
1768
In KwaZulu-Natal, women weave baskets from natural, dyed materials, such as palm fronds, bark, and roots.
1818
1857
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1227
Veranstalter: Gellert-Museum Hainichen mit Unterstützung der Stadt Hainichen und von EAS GmbH, Herrn Bösenberg, Gastronomie vom Jugendclub Berthelsdorf e. V., 2015
1255
1809
1773
1796
1879
1747
Werkstattphase
1156
1791
Werkstattphase
1204
The paintings were created in class Class 5P / Ms. Pretorius and Class 5C / Ms. Cumming with Frances and Everett Duarte.
1803
1718
1824
Parkschlösschen Hainichen
1243
1703
1864
1813
1801
»Man ist, was man trägt …« Mit aufwändigen, gemusterten Stoffen zeigt die Frau ihre gesellschaftliche Zugehörigkeit.
1825
Werkstattphase
1222
Das Museumsprojekt mit Kindern und der Lichtkünstlerin Claudia Reh erinnerte an das 18. Jahrhundert als Zeitalter des Lichts zum 250. Todestag von Christian Fürchtegott Gellert.
1237
1766
In KwaZulu-Natal flechten Frauen Körbe aus natürlichen, gefärbten Materialien, wie Palmwedel, Rinden und Wurzeln.
1855
1774
1738
1753
1844
Werkstattphase
1152
1850
1797
1774
1790
The waterproof baskets/bowls are used for storing fruits and other foods, or as beautiful works of art to hang on the wall as wall decorations.
1799
1797
1778
1835
1767
1845
1741
1751
1833
Afrikanische Stämme, vor allem die Ndebele und Zulu, bemalen ihre Häuser farbenfroh mit geometrischen Mustern, die symbolisch für Wünsche oder alltägliche Geräte stehen.
1850
1842
1775
Werkstattphase
1206
Parkschlösschen Hainichen
1248
1828
1801
Werkstattphase
1283
1836
2023
1767
1806
1786
1926
Parkschlösschen Hainichen
1173
Parkschlösschen Hainichen
1189
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1280
Parkschlösschen Hainichen
1168
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1311
1847
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1325
1846
Werkstattphase
1303
1809
1812
1786
1786
1752
Parkschlösschen Hainichen
1160
1736
Die Baumwollstoffe werden im Batikverfahren maschinell hergestellt. Dabei strahlen Vorder- und Rückseite der Textilien gleichermaßen in bunter Vielfalt.
1815
The sketches and masks made of paper, paint, tie-dye and beads were made by Class 7M students / Mr. MC Garr with Frances and Everett Duarte.
1920
1739
Claudia Reh beschäftigt sich intensiv mit Installationen und Performances, Lichtgrafik und Animationsfilm, womit sie an internationalen Festivals teilnimmt.
1166
Parkschlösschen Hainichen
1293
Warum der Hippo keine Haare hat, Löwe und Hyäne verfeindet sind oder sich im Gesicht des Geparden Tränenspuren zeigen, davon erzählen die Fabeln aus Afrika.
1831
Bilder: Alexander, Anya, Ashley, Ayad, Dustin, Eric, Frances, Ilia, Jessica, Klara, Lea, Lena, Leonie, Liddy, Malea, Moritz, Santi
1179
Werkstattphase
1255
Parkschlösschen Hainichen
1291
1934
Parkschlösschen Hainichen
1178
1705
Werkstattphase
1187
1812
Werkstattphase
1205
1824
Werkstattphase
1209
1859
1847
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1222
1773
1897
1730
1749
1783
Parkschlösschen Hainichen
1289
Texte: Eric, Klara, Lea, Liddy, Moritz. Gesang/Improvisation: Moritz. Sampling: Claudia Reh
1266
1784
1825
1837
1790
1747
Parkschlösschen Hainichen
1383
The cotton fabrics are made by machine using the batik technique. The front and back of the textiles shine equally in colorful diversity.
1737
Musik ist in Afrika sehr wichtig und wird oft in Ritualen und religiösen Zeremonien verwendet, um Geschichten von einer Generation an die nächste weiterzugeben, sowie um zu singen und zu tanzen.
1747
Mit Installationen an den Museumsfassaden und den drei großen Ostfenstern entfaltete sich eine eindrucksvolle Farb- und Formenvielfalt, die das Publikum begeisterte.
1280
1896
Parkschlösschen Hainichen
1247
Parkschlösschen Hainichen
1279
Parkschlösschen Hainichen
1226
Am 26. Oktober 1865 wurde das Gellert-Denkmal auf dem Markt Hainichen eingeweiht. Claudia Reh beleuchtete dessen Denkraum im Fluss damals gebräuchlicher Wörter.
1265
As an amulet, the masks are used for protection, for making contact with ancestors or spirits as well as for identification, which is where the term "passport mask" comes from.
1857
Parkschlösschen Hainichen
1296