2377
2346
Die Malereien entstanden in der Klasse Klasse 5P / Frau Pretorius und Klasse 5C / Frau Cumming mit Frances und Everett Duarte.
2450
2324
2299
2419
2361
Parkschlösschen Hainichen
1533
2340
2337
2474
2449
Parkschlösschen Hainichen
1821
2362
2365
2369
As an amulet, the masks are used for protection, for making contact with ancestors or spirits as well as for identification, which is where the term "passport mask" comes from.
2463
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1655
The waterproof baskets/bowls are used for storing fruits and other foods, or as beautiful works of art to hang on the wall as wall decorations.
2398
2307
2341
Parkschlösschen Hainichen
1617
Parkschlösschen Hainichen
1632
2842
Parkschlösschen Hainichen
1605
2379
2385
In KwaZulu-Natal flechten Frauen Körbe aus natürlichen, gefärbten Materialien, wie Palmwedel, Rinden und Wurzeln.
2449
2398
2373
2500
2407
2282
Parkschlösschen Hainichen
1654
Werkstattphase
1697
The sketches and masks made of paper, paint, tie-dye and beads were made by Class 7M students / Mr. MC Garr with Frances and Everett Duarte.
2490
2291
2412
Parkschlösschen Hainichen
1635
Parkschlösschen Hainichen
1558
Als Amulett dienen die Masken zum Schutz, zur Kontaktaufnahme mit den Vorfahren oder Geistern und zur Identifikation, worauf sich die Bezeichnung »Passmaske« bezieht.
2414
Werkstattphase
1611
Die Baumwollstoffe werden im Batikverfahren maschinell hergestellt. Dabei strahlen Vorder- und Rückseite der Textilien gleichermaßen in bunter Vielfalt.
2454
2398
Parkschlösschen Hainichen
1540
Werkstattphase
1573
2413
2359
2434
Am 26. Oktober 1865 wurde das Gellert-Denkmal auf dem Markt Hainichen eingeweiht. Claudia Reh beleuchtete dessen Denkraum im Fluss damals gebräuchlicher Wörter.
1604
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1721
Die Vorskizzen und Masken aus Papier, Farbe, Batikstoffen und Perlen gestalteten Schüler der Klasse 7 M / Herr MC Garr mit Frances und Everett Duarte.
2381
2400
2639
Werkstattphase
1564
Parkschlösschen Hainichen
1616
2349
2450
Parkschlösschen Hainichen
1666
2475
Afrikanische Stämme, vor allem die Ndebele und Zulu, bemalen ihre Häuser farbenfroh mit geometrischen Mustern, die symbolisch für Wünsche oder alltägliche Geräte stehen.
2451
2469
2362
Werkstattphase
1893
2399
2346
2428
2508
2298
2374
Parkschlösschen Hainichen
1590
Die wasserdichten Körbe/Schalen werden zum Aufbewahren von Obst und anderen Lebensmittel oder als schöne Kunstwerke zum Aufhängen an der Wand als Wanddekoration verwendet.
2354
2408
2341
2414
2332
Parkschlösschen Hainichen
1661
2473
Werkstattphase
1556
2456
2397
Outside their villages, members of the Dan tribes in particular, wear small masks. They are often inspired by the face of an animal.
2428
2385
Werkstattphase
1618
2496
Parkschlösschen Hainichen
1674
The paintings were created in class Class 5P / Ms. Pretorius and Class 5C / Ms. Cumming with Frances and Everett Duarte.
2508
2374
Werkstattphase
1591
Werkstattphase
1587
Parkschlösschen Hainichen
1633
2397
2355
2554
2302
2444
2367
Parkschlösschen Hainichen
1640
Werkstattphase
1602
Parkschlösschen Hainichen
1547
2416
2290
2363
Außerhalb ihrer Dörfer tragen besonders Angehörige der Dan-Stämme kleine Masken. Sie sind meist Tieren nachempfunden.
2304
2336
Parkschlösschen Hainichen
1582
Traditional instruments include djembe, balafon, kora, shekere, thumb piano, drums and penny whistle.
2401
2376
Das Museumsprojekt mit Kindern und der Lichtkünstlerin Claudia Reh erinnerte an das 18. Jahrhundert als Zeitalter des Lichts zum 250. Todestag von Christian Fürchtegott Gellert.
1616
Claudia Reh beschäftigt sich intensiv mit Installationen und Performances, Lichtgrafik und Animationsfilm, womit sie an internationalen Festivals teilnimmt.
1542
2423
The cotton fabrics are made by machine using the batik technique. The front and back of the textiles shine equally in colorful diversity.
2334
2361
2414
2332
Parkschlösschen Hainichen
1725
"You are what you wear..." An African woman shows her social status through extravagant, patterned fabrics and clothing.
2404
2440
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1648
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1683
2463
Warum der Hippo keine Haare hat, Löwe und Hyäne verfeindet sind oder sich im Gesicht des Geparden Tränenspuren zeigen, davon erzählen die Fabeln aus Afrika.
2400
2424
2563
2340
2519
2443
2460
2435
Werkstattphase
1664
2394
Eine Ferienwerkstatt, unterstützt vom Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen, DRK-Hort »AlberTina«, von Birgit Reichert, Kulturpaten, EAS GmbH, der Stadtgärtnerei und der Gaststätte »Kalkbrüche«. Museumsteam: Angelika Fischer, Christine Fischer, Ursula Kolb, Ingrid Lohwasser, Anja Müller, Regina Schmidt, 2019
1603
2407
2441
The fables from Africa tell why the hippo has no hair, why lions and hyenas are enemies or why the cheetah has tear stains on his face.
2480
Werkstattphase
1516
2514
Werkstattphase
1656
Parkschlösschen Hainichen
1537
2400
2411
2485
2502
Werkstattphase
1505
2453
Bilder: Alexander, Anya, Ashley, Ayad, Dustin, Eric, Frances, Ilia, Jessica, Klara, Lea, Lena, Leonie, Liddy, Malea, Moritz, Santi
1559
2341
Music is very important in Africa and is often used in rituals and religious ceremonies, to pass down stories from one generation to the next, as well as to sing and dance.
2395
Musik ist in Afrika sehr wichtig und wird oft in Ritualen und religiösen Zeremonien verwendet, um Geschichten von einer Generation an die nächste weiterzugeben, sowie um zu singen und zu tanzen.
2351
Texte: Eric, Klara, Lea, Liddy, Moritz. Gesang/Improvisation: Moritz. Sampling: Claudia Reh
1647
Werkstattphase
1655
Mit Installationen an den Museumsfassaden und den drei großen Ostfenstern entfaltete sich eine eindrucksvolle Farb- und Formenvielfalt, die das Publikum begeisterte.
1685
2456
2424
2379
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1685
2370
»Man ist, was man trägt …« Mit aufwändigen, gemusterten Stoffen zeigt die Frau ihre gesellschaftliche Zugehörigkeit.
2405
2373
2404
Veranstalter: Gellert-Museum Hainichen mit Unterstützung der Stadt Hainichen und von EAS GmbH, Herrn Bösenberg, Gastronomie vom Jugendclub Berthelsdorf e. V., 2015
1657
2374
Parkschlösschen Hainichen
1576
In KwaZulu-Natal, women weave baskets from natural, dyed materials, such as palm fronds, bark, and roots.
2479
2343
Nach einer intensiven Experimentierwoche präsentierten Klara, Lea, Liddy / Eric / Frances, Santi / Anya, Malea / Alexander, Ayad, Ilia, Moritz / Leonie souverän ihre Licht-Bild-Klang-Reiselandschaften.
1556
Zu den traditionellen Instrumenten gehören Djembe, Balafon, Kora, Shekere, Thumb Piano, Trommeln und Penny Whistle.
2336
2758
2481
2328
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1688
African tribes, especially the Ndebele and Zulu, paint their houses with colourful, geometric designs that are symbolic of the peoples desires or everyday implements.
2340
2363
2433
2429
2337
2400
Werkstattphase
1591
2452