1895
1752
Werkstattphase
1276
African tribes, especially the Ndebele and Zulu, paint their houses with colourful, geometric designs that are symbolic of the peoples desires or everyday implements.
1745
1835
1739
1797
1773
1837
1870
1731
Parkschlösschen Hainichen
1248
1833
Traditional instruments include djembe, balafon, kora, shekere, thumb piano, drums and penny whistle.
1788
Claudia Reh beschäftigt sich intensiv mit Installationen und Performances, Lichtgrafik und Animationsfilm, womit sie an internationalen Festivals teilnimmt.
1166
1703
1859
1927
The cotton fabrics are made by machine using the batik technique. The front and back of the textiles shine equally in colorful diversity.
1737
1796
Bilder: Alexander, Anya, Ashley, Ayad, Dustin, Eric, Frances, Ilia, Jessica, Klara, Lea, Lena, Leonie, Liddy, Malea, Moritz, Santi
1179
Werkstattphase
1209
1778
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1313
»Man ist, was man trägt …« Mit aufwändigen, gemusterten Stoffen zeigt die Frau ihre gesellschaftliche Zugehörigkeit.
1825
1741
1819
1747
1732
1773
1806
Parkschlösschen Hainichen
1189
1786
1783
1842
1778
Werkstattphase
1283
1705
2023
Werkstattphase
1206
1811
1813
Werkstattphase
1304
1751
Parkschlösschen Hainichen
1241
Afrikanische Stämme, vor allem die Ndebele und Zulu, bemalen ihre Häuser farbenfroh mit geometrischen Mustern, die symbolisch für Wünsche oder alltägliche Geräte stehen.
1850
1805
1795
Werkstattphase
1255
Eine Ferienwerkstatt, unterstützt vom Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen, DRK-Hort »AlberTina«, von Birgit Reichert, Kulturpaten, EAS GmbH, der Stadtgärtnerei und der Gaststätte »Kalkbrüche«. Museumsteam: Angelika Fischer, Christine Fischer, Ursula Kolb, Ingrid Lohwasser, Anja Müller, Regina Schmidt, 2019
1220
Parkschlösschen Hainichen
1247
1897
Parkschlösschen Hainichen
1289
1897
The sketches and masks made of paper, paint, tie-dye and beads were made by Class 7M students / Mr. MC Garr with Frances and Everett Duarte.
1920
Warum der Hippo keine Haare hat, Löwe und Hyäne verfeindet sind oder sich im Gesicht des Geparden Tränenspuren zeigen, davon erzählen die Fabeln aus Afrika.
1831
As an amulet, the masks are used for protection, for making contact with ancestors or spirits as well as for identification, which is where the term "passport mask" comes from.
1857
1836
1767
1750
1786
Außerhalb ihrer Dörfer tragen besonders Angehörige der Dan-Stämme kleine Masken. Sie sind meist Tieren nachempfunden.
1722
Parkschlösschen Hainichen
1279
1802
1805
1836
1864
In KwaZulu-Natal, women weave baskets from natural, dyed materials, such as palm fronds, bark, and roots.
1818
Parkschlösschen Hainichen
1226
1791
1847
1820
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1223
1935
Werkstattphase
1187
Die Malereien entstanden in der Klasse Klasse 5P / Frau Pretorius und Klasse 5C / Frau Cumming mit Frances und Everett Duarte.
1845
1801
1745
Parkschlösschen Hainichen
1173
Parkschlösschen Hainichen
1243
1865
Werkstattphase
1227
1847
Werkstattphase
1237
1790
1809
1926
1936
1766
1753
Werkstattphase
1205
1718
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1280
1738
Werkstattphase
1251
1827
1736
1868
Am 26. Oktober 1865 wurde das Gellert-Denkmal auf dem Markt Hainichen eingeweiht. Claudia Reh beleuchtete dessen Denkraum im Fluss damals gebräuchlicher Wörter.
1265
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1325
Parkschlösschen Hainichen
1200
In KwaZulu-Natal flechten Frauen Körbe aus natürlichen, gefärbten Materialien, wie Palmwedel, Rinden und Wurzeln.
1855
1812
Parkschlösschen Hainichen
1196
The fables from Africa tell why the hippo has no hair, why lions and hyenas are enemies or why the cheetah has tear stains on his face.
1826
1846
1725
1828
Parkschlösschen Hainichen
1297
Parkschlösschen Hainichen
1226
Veranstalter: Gellert-Museum Hainichen mit Unterstützung der Stadt Hainichen und von EAS GmbH, Herrn Bösenberg, Gastronomie vom Jugendclub Berthelsdorf e. V., 2015
1255
1774
Parkschlösschen Hainichen
1291
Mit Installationen an den Museumsfassaden und den drei großen Ostfenstern entfaltete sich eine eindrucksvolle Farb- und Formenvielfalt, die das Publikum begeisterte.
1280
1809
Werkstattphase
1222
1790
1730
1768
Werkstattphase
1429
1737
Parkschlösschen Hainichen
1160
1797
1857
Als Amulett dienen die Masken zum Schutz, zur Kontaktaufnahme mit den Vorfahren oder Geistern und zur Identifikation, worauf sich die Bezeichnung »Passmaske« bezieht.
1849
1746
Parkschlösschen Hainichen
1293
Das Museumsprojekt mit Kindern und der Lichtkünstlerin Claudia Reh erinnerte an das 18. Jahrhundert als Zeitalter des Lichts zum 250. Todestag von Christian Fürchtegott Gellert.
1237
1879
1830
Werkstattphase
1152
1850
Texte: Eric, Klara, Lea, Liddy, Moritz. Gesang/Improvisation: Moritz. Sampling: Claudia Reh
1267
Die wasserdichten Körbe/Schalen werden zum Aufbewahren von Obst und anderen Lebensmittel oder als schöne Kunstwerke zum Aufhängen an der Wand als Wanddekoration verwendet.
1768
1825
1784
1845
Zu den traditionellen Instrumenten gehören Djembe, Balafon, Kora, Shekere, Thumb Piano, Trommeln und Penny Whistle.
1712
Parkschlösschen Hainichen
1279
Musik ist in Afrika sehr wichtig und wird oft in Ritualen und religiösen Zeremonien verwendet, um Geschichten von einer Generation an die nächste weiterzugeben, sowie um zu singen und zu tanzen.
1747
1824
1747
The waterproof baskets/bowls are used for storing fruits and other foods, or as beautiful works of art to hang on the wall as wall decorations.
1799
1859
Nach einer intensiven Experimentierwoche präsentierten Klara, Lea, Liddy / Eric / Frances, Santi / Anya, Malea / Alexander, Ayad, Ilia, Moritz / Leonie souverän ihre Licht-Bild-Klang-Reiselandschaften.
1204
1754
Die Vorskizzen und Masken aus Papier, Farbe, Batikstoffen und Perlen gestalteten Schüler der Klasse 7 M / Herr MC Garr mit Frances und Everett Duarte.
1822
Music is very important in Africa and is often used in rituals and religious ceremonies, to pass down stories from one generation to the next, as well as to sing and dance.
1784
1752
1713
Parkschlösschen Hainichen
1383
1809
1873
Werkstattphase
1156
2062
1775
1812
1824
"You are what you wear..." An African woman shows her social status through extravagant, patterned fabrics and clothing.
1797
1779
1795
1844
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1227
Parkschlösschen Hainichen
1279
The paintings were created in class Class 5P / Ms. Pretorius and Class 5C / Ms. Cumming with Frances and Everett Duarte.
1803
1792
1774
1749
1809
1759
1825
Parkschlösschen Hainichen
1178
Outside their villages, members of the Dan tribes in particular, wear small masks. They are often inspired by the face of an animal.
1859
Werkstattphase
1204
1786
1739
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1281
Parkschlösschen Hainichen
1168
Die Baumwollstoffe werden im Batikverfahren maschinell hergestellt. Dabei strahlen Vorder- und Rückseite der Textilien gleichermaßen in bunter Vielfalt.
1815