1786
1754
1749
1751
As an amulet, the masks are used for protection, for making contact with ancestors or spirits as well as for identification, which is where the term "passport mask" comes from.
1855
1750
1847
1804
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1222
1774
Werkstattphase
1156
Parkschlösschen Hainichen
1226
Werkstattphase
1283
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1311
1795
In KwaZulu-Natal flechten Frauen Körbe aus natürlichen, gefärbten Materialien, wie Palmwedel, Rinden und Wurzeln.
1855
1834
1809
Parkschlösschen Hainichen
1383
Die Malereien entstanden in der Klasse Klasse 5P / Frau Pretorius und Klasse 5C / Frau Cumming mit Frances und Everett Duarte.
1845
1825
Parkschlösschen Hainichen
1167
1927
1767
Werkstattphase
1303
1736
Parkschlösschen Hainichen
1247
Parkschlösschen Hainichen
1160
1797
1731
Werkstattphase
1254
1806
Outside their villages, members of the Dan tribes in particular, wear small masks. They are often inspired by the face of an animal.
1859
1820
1774
1773
Werkstattphase
1205
Werkstattphase
1209
1844
1845
Parkschlösschen Hainichen
1241
Außerhalb ihrer Dörfer tragen besonders Angehörige der Dan-Stämme kleine Masken. Sie sind meist Tieren nachempfunden.
1722
1809
1773
Parkschlösschen Hainichen
1226
Parkschlösschen Hainichen
1172
1745
1791
1730
1731
1747
Werkstattphase
1152
1879
1864
Als Amulett dienen die Masken zum Schutz, zur Kontaktaufnahme mit den Vorfahren oder Geistern und zur Identifikation, worauf sich die Bezeichnung »Passmaske« bezieht.
1848
Parkschlösschen Hainichen
1289
Parkschlösschen Hainichen
1278
1778
1828
1818
1759
Parkschlösschen Hainichen
1178
The waterproof baskets/bowls are used for storing fruits and other foods, or as beautiful works of art to hang on the wall as wall decorations.
1799
Parkschlösschen Hainichen
1293
Musik ist in Afrika sehr wichtig und wird oft in Ritualen und religiösen Zeremonien verwendet, um Geschichten von einer Generation an die nächste weiterzugeben, sowie um zu singen und zu tanzen.
1746
1725
Mit Installationen an den Museumsfassaden und den drei großen Ostfenstern entfaltete sich eine eindrucksvolle Farb- und Formenvielfalt, die das Publikum begeisterte.
1280
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1281
1833
Werkstattphase
1206
1827
Parkschlösschen Hainichen
1199
The fables from Africa tell why the hippo has no hair, why lions and hyenas are enemies or why the cheetah has tear stains on his face.
1825
Claudia Reh beschäftigt sich intensiv mit Installationen und Performances, Lichtgrafik und Animationsfilm, womit sie an internationalen Festivals teilnimmt.
1166
1801
Eine Ferienwerkstatt, unterstützt vom Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen, DRK-Hort »AlberTina«, von Birgit Reichert, Kulturpaten, EAS GmbH, der Stadtgärtnerei und der Gaststätte »Kalkbrüche«. Museumsteam: Angelika Fischer, Christine Fischer, Ursula Kolb, Ingrid Lohwasser, Anja Müller, Regina Schmidt, 2019
1220
Warum der Hippo keine Haare hat, Löwe und Hyäne verfeindet sind oder sich im Gesicht des Geparden Tränenspuren zeigen, davon erzählen die Fabeln aus Afrika.
1831
Traditional instruments include djembe, balafon, kora, shekere, thumb piano, drums and penny whistle.
1788
1808
1785
Werkstattphase
1227
Parkschlösschen Hainichen
1248
1836
1824
Veranstalter: Gellert-Museum Hainichen mit Unterstützung der Stadt Hainichen und von EAS GmbH, Herrn Bösenberg, Gastronomie vom Jugendclub Berthelsdorf e. V., 2015
1255
2023
1778
Nach einer intensiven Experimentierwoche präsentierten Klara, Lea, Liddy / Eric / Frances, Santi / Anya, Malea / Alexander, Ayad, Ilia, Moritz / Leonie souverän ihre Licht-Bild-Klang-Reiselandschaften.
1204
1713
1801
1738
Parkschlösschen Hainichen
1241
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1280
1779
The cotton fabrics are made by machine using the batik technique. The front and back of the textiles shine equally in colorful diversity.
1737
The paintings were created in class Class 5P / Ms. Pretorius and Class 5C / Ms. Cumming with Frances and Everett Duarte.
1803
Werkstattphase
1187
1775
Werkstattphase
1203
1792
Die Baumwollstoffe werden im Batikverfahren maschinell hergestellt. Dabei strahlen Vorder- und Rückseite der Textilien gleichermaßen in bunter Vielfalt.
1815
1811
1896
1870
1858
Parkschlösschen Hainichen
1189
1797
Parkschlösschen Hainichen
1278
1795
Music is very important in Africa and is often used in rituals and religious ceremonies, to pass down stories from one generation to the next, as well as to sing and dance.
1783
Bilder: Alexander, Anya, Ashley, Ayad, Dustin, Eric, Frances, Ilia, Jessica, Klara, Lea, Lena, Leonie, Liddy, Malea, Moritz, Santi
1179
Werkstattphase
1429
1897
"You are what you wear..." An African woman shows her social status through extravagant, patterned fabrics and clothing.
1797
Parkschlösschen Hainichen
1195
1842
1766
Werkstattphase
1276
The sketches and masks made of paper, paint, tie-dye and beads were made by Class 7M students / Mr. MC Garr with Frances and Everett Duarte.
1920
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1227
1865
1752
African tribes, especially the Ndebele and Zulu, paint their houses with colourful, geometric designs that are symbolic of the peoples desires or everyday implements.
1745
1822
Die wasserdichten Körbe/Schalen werden zum Aufbewahren von Obst und anderen Lebensmittel oder als schöne Kunstwerke zum Aufhängen an der Wand als Wanddekoration verwendet.
1768
1784
1835
1847
1767
1825
1894
2062
Werkstattphase
1251
1739
Parkschlösschen Hainichen
1296
1872
1809
Das Museumsprojekt mit Kindern und der Lichtkünstlerin Claudia Reh erinnerte an das 18. Jahrhundert als Zeitalter des Lichts zum 250. Todestag von Christian Fürchtegott Gellert.
1237
1703
In KwaZulu-Natal, women weave baskets from natural, dyed materials, such as palm fronds, bark, and roots.
1817
1936
1718
Afrikanische Stämme, vor allem die Ndebele und Zulu, bemalen ihre Häuser farbenfroh mit geometrischen Mustern, die symbolisch für Wünsche oder alltägliche Geräte stehen.
1850
1812
1926
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1325
1830
1837
1705
1850
1812
1786
1805
1857
1846
Texte: Eric, Klara, Lea, Liddy, Moritz. Gesang/Improvisation: Moritz. Sampling: Claudia Reh
1266
Werkstattphase
1222
1796
Werkstattphase
1236
1790
Zu den traditionellen Instrumenten gehören Djembe, Balafon, Kora, Shekere, Thumb Piano, Trommeln und Penny Whistle.
1712
1868
»Man ist, was man trägt …« Mit aufwändigen, gemusterten Stoffen zeigt die Frau ihre gesellschaftliche Zugehörigkeit.
1825
Die Vorskizzen und Masken aus Papier, Farbe, Batikstoffen und Perlen gestalteten Schüler der Klasse 7 M / Herr MC Garr mit Frances und Everett Duarte.
1822
1739
1745
1747
1783
1813
Parkschlösschen Hainichen
1291
1752
Parkschlösschen Hainichen
1278
Am 26. Oktober 1865 wurde das Gellert-Denkmal auf dem Markt Hainichen eingeweiht. Claudia Reh beleuchtete dessen Denkraum im Fluss damals gebräuchlicher Wörter.
1265
1753
1736
1934
1790
1741
1859