3050
The sketches and masks made of paper, paint, tie-dye and beads were made by Class 7M students / Mr. MC Garr with Frances and Everett Duarte.
2972
Parkschlösschen Hainichen
1687
3019
Als Amulett dienen die Masken zum Schutz, zur Kontaktaufnahme mit den Vorfahren oder Geistern und zur Identifikation, worauf sich die Bezeichnung »Passmaske« bezieht.
2895
3107
Parkschlösschen Hainichen
1642
2874
2864
Die wasserdichten Körbe/Schalen werden zum Aufbewahren von Obst und anderen Lebensmittel oder als schöne Kunstwerke zum Aufhängen an der Wand als Wanddekoration verwendet.
2966
3023
3008
Werkstattphase
1575
2857
Das Museumsprojekt mit Kindern und der Lichtkünstlerin Claudia Reh erinnerte an das 18. Jahrhundert als Zeitalter des Lichts zum 250. Todestag von Christian Fürchtegott Gellert.
1693
2918
Werkstattphase
1679
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1711
3033
Am 26. Oktober 1865 wurde das Gellert-Denkmal auf dem Markt Hainichen eingeweiht. Claudia Reh beleuchtete dessen Denkraum im Fluss damals gebräuchlicher Wörter.
1682
3020
2994
"You are what you wear..." An African woman shows her social status through extravagant, patterned fabrics and clothing.
3027
In KwaZulu-Natal flechten Frauen Körbe aus natürlichen, gefärbten Materialien, wie Palmwedel, Rinden und Wurzeln.
3059
3049
Parkschlösschen Hainichen
1653
3001
2768
2792
Werkstattphase
1785
2957
Parkschlösschen Hainichen
1606
3023
2980
2851
Nach einer intensiven Experimentierwoche präsentierten Klara, Lea, Liddy / Eric / Frances, Santi / Anya, Malea / Alexander, Ayad, Ilia, Moritz / Leonie souverän ihre Licht-Bild-Klang-Reiselandschaften.
1629
3000
2888
Veranstalter: Gellert-Museum Hainichen mit Unterstützung der Stadt Hainichen und von EAS GmbH, Herrn Bösenberg, Gastronomie vom Jugendclub Berthelsdorf e. V., 2015
1728
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1750
Afrikanische Stämme, vor allem die Ndebele und Zulu, bemalen ihre Häuser farbenfroh mit geometrischen Mustern, die symbolisch für Wünsche oder alltägliche Geräte stehen.
3054
3058
2990
Music is very important in Africa and is often used in rituals and religious ceremonies, to pass down stories from one generation to the next, as well as to sing and dance.
3009
Parkschlösschen Hainichen
1707
Die Vorskizzen und Masken aus Papier, Farbe, Batikstoffen und Perlen gestalteten Schüler der Klasse 7 M / Herr MC Garr mit Frances und Everett Duarte.
2858
3040
Werkstattphase
1915
2980
Parkschlösschen Hainichen
1747
Parkschlösschen Hainichen
1651
3071
Werkstattphase
1680
Werkstattphase
1612
2945
Werkstattphase
1678
3254
2843
2945
3049
Werkstattphase
1740
3072
The paintings were created in class Class 5P / Ms. Pretorius and Class 5C / Ms. Cumming with Frances and Everett Duarte.
2987
The waterproof baskets/bowls are used for storing fruits and other foods, or as beautiful works of art to hang on the wall as wall decorations.
2987
3055
2947
3174
2861
2765
3073
Mit Installationen an den Museumsfassaden und den drei großen Ostfenstern entfaltete sich eine eindrucksvolle Farb- und Formenvielfalt, die das Publikum begeisterte.
1770
2997
2860
2814
2967
Werkstattphase
1655
3096
2937
In KwaZulu-Natal, women weave baskets from natural, dyed materials, such as palm fronds, bark, and roots.
3213
Traditional instruments include djembe, balafon, kora, shekere, thumb piano, drums and penny whistle.
3020
Die Baumwollstoffe werden im Batikverfahren maschinell hergestellt. Dabei strahlen Vorder- und Rückseite der Textilien gleichermaßen in bunter Vielfalt.
3076
3130
3236
3037
African tribes, especially the Ndebele and Zulu, paint their houses with colourful, geometric designs that are symbolic of the peoples desires or everyday implements.
2944
2939
Texte: Eric, Klara, Lea, Liddy, Moritz. Gesang/Improvisation: Moritz. Sampling: Claudia Reh
1739
3079
2974
2805
Parkschlösschen Hainichen
1677
2852
2792
Parkschlösschen Hainichen
1923
2932
Werkstattphase
1726
2811
Werkstattphase
1621
2775
3071
3011
The cotton fabrics are made by machine using the batik technique. The front and back of the textiles shine equally in colorful diversity.
2954
As an amulet, the masks are used for protection, for making contact with ancestors or spirits as well as for identification, which is where the term "passport mask" comes from.
2920
3107
2840
2987
Werkstattphase
1680
2948
Parkschlösschen Hainichen
1708
2972
2804
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1752
2756
3031
2962
2997
2983
Die Malereien entstanden in der Klasse Klasse 5P / Frau Pretorius und Klasse 5C / Frau Cumming mit Frances und Everett Duarte.
2954
2973
3461
3102
2857
Parkschlösschen Hainichen
1725
3018
Musik ist in Afrika sehr wichtig und wird oft in Ritualen und religiösen Zeremonien verwendet, um Geschichten von einer Generation an die nächste weiterzugeben, sowie um zu singen und zu tanzen.
2955
Parkschlösschen Hainichen
1701
2940
3031
2974
Parkschlösschen Hainichen
1677
3029
2965
2819
Parkschlösschen Hainichen
1604
Außerhalb ihrer Dörfer tragen besonders Angehörige der Dan-Stämme kleine Masken. Sie sind meist Tieren nachempfunden.
2768
3066
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1718
2860
Claudia Reh beschäftigt sich intensiv mit Installationen und Performances, Lichtgrafik und Animationsfilm, womit sie an internationalen Festivals teilnimmt.
1605
2941
Parkschlösschen Hainichen
1605
The fables from Africa tell why the hippo has no hair, why lions and hyenas are enemies or why the cheetah has tear stains on his face.
2951
Werkstattphase
1724
»Man ist, was man trägt …« Mit aufwändigen, gemusterten Stoffen zeigt die Frau ihre gesellschaftliche Zugehörigkeit.
3027
Zu den traditionellen Instrumenten gehören Djembe, Balafon, Kora, Shekere, Thumb Piano, Trommeln und Penny Whistle.
2927
2836
3061
2975
Outside their villages, members of the Dan tribes in particular, wear small masks. They are often inspired by the face of an animal.
2904
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1764
Bilder: Alexander, Anya, Ashley, Ayad, Dustin, Eric, Frances, Ilia, Jessica, Klara, Lea, Lena, Leonie, Liddy, Malea, Moritz, Santi
1647
Parkschlösschen Hainichen
1663
2951
2963
Parkschlösschen Hainichen
1625
Eine Ferienwerkstatt, unterstützt vom Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen, DRK-Hort »AlberTina«, von Birgit Reichert, Kulturpaten, EAS GmbH, der Stadtgärtnerei und der Gaststätte »Kalkbrüche«. Museumsteam: Angelika Fischer, Christine Fischer, Ursula Kolb, Ingrid Lohwasser, Anja Müller, Regina Schmidt, 2019
1687
2905
Werkstattphase
1967
Parkschlösschen Hainichen
1810
Parkschlösschen Hainichen
1696
Parkschlösschen Hainichen
1734
3060
2836
3055
3074
2856
Werkstattphase
1653
2951
Werkstattphase
1677
2812
2889
3023
2921
2999
3051
Warum der Hippo keine Haare hat, Löwe und Hyäne verfeindet sind oder sich im Gesicht des Geparden Tränenspuren zeigen, davon erzählen die Fabeln aus Afrika.
2872
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1789
3060
Parkschlösschen Hainichen
1726