1804
1754
1846
1813
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1222
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1280
1827
1785
1766
1894
Werkstattphase
1251
1773
1850
Parkschlösschen Hainichen
1167
1846
1845
1935
1796
1718
2023
Parkschlösschen Hainichen
1296
1751
1779
Parkschlösschen Hainichen
1172
Parkschlösschen Hainichen
1160
Die Baumwollstoffe werden im Batikverfahren maschinell hergestellt. Dabei strahlen Vorder- und Rückseite der Textilien gleichermaßen in bunter Vielfalt.
1815
Parkschlösschen Hainichen
1248
Warum der Hippo keine Haare hat, Löwe und Hyäne verfeindet sind oder sich im Gesicht des Geparden Tränenspuren zeigen, davon erzählen die Fabeln aus Afrika.
1831
1747
Bilder: Alexander, Anya, Ashley, Ayad, Dustin, Eric, Frances, Ilia, Jessica, Klara, Lea, Lena, Leonie, Liddy, Malea, Moritz, Santi
1179
1771
Traditional instruments include djembe, balafon, kora, shekere, thumb piano, drums and penny whistle.
1788
1796
Parkschlösschen Hainichen
1241
1824
The cotton fabrics are made by machine using the batik technique. The front and back of the textiles shine equally in colorful diversity.
1737
1809
1809
1704
Nach einer intensiven Experimentierwoche präsentierten Klara, Lea, Liddy / Eric / Frances, Santi / Anya, Malea / Alexander, Ayad, Ilia, Moritz / Leonie souverän ihre Licht-Bild-Klang-Reiselandschaften.
1204
1796
1759
Werkstattphase
1187
1731
1837
1738
As an amulet, the masks are used for protection, for making contact with ancestors or spirits as well as for identification, which is where the term "passport mask" comes from.
1855
Werkstattphase
1151
Am 26. Oktober 1865 wurde das Gellert-Denkmal auf dem Markt Hainichen eingeweiht. Claudia Reh beleuchtete dessen Denkraum im Fluss damals gebräuchlicher Wörter.
1265
Parkschlösschen Hainichen
1225
Werkstattphase
1283
1730
Music is very important in Africa and is often used in rituals and religious ceremonies, to pass down stories from one generation to the next, as well as to sing and dance.
1783
Werkstattphase
1208
1836
1801
Die Vorskizzen und Masken aus Papier, Farbe, Batikstoffen und Perlen gestalteten Schüler der Klasse 7 M / Herr MC Garr mit Frances und Everett Duarte.
1821
1747
1809
1926
Parkschlösschen Hainichen
1288
1784
1775
1739
1868
The waterproof baskets/bowls are used for storing fruits and other foods, or as beautiful works of art to hang on the wall as wall decorations.
1799
1750
1870
1847
Parkschlösschen Hainichen
1277
The sketches and masks made of paper, paint, tie-dye and beads were made by Class 7M students / Mr. MC Garr with Frances and Everett Duarte.
1919
Werkstattphase
1221
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1311
1766
Werkstattphase
1204
1778
1801
Parkschlösschen Hainichen
1293
2062
Die Malereien entstanden in der Klasse Klasse 5P / Frau Pretorius und Klasse 5C / Frau Cumming mit Frances und Everett Duarte.
1845
1833
Texte: Eric, Klara, Lea, Liddy, Moritz. Gesang/Improvisation: Moritz. Sampling: Claudia Reh
1266
Parkschlösschen Hainichen
1241
1741
1774
1795
1751
Parkschlösschen Hainichen
1278
1774
1825
Das Museumsprojekt mit Kindern und der Lichtkünstlerin Claudia Reh erinnerte an das 18. Jahrhundert als Zeitalter des Lichts zum 250. Todestag von Christian Fürchtegott Gellert.
1237
1835
1786
Als Amulett dienen die Masken zum Schutz, zur Kontaktaufnahme mit den Vorfahren oder Geistern und zur Identifikation, worauf sich die Bezeichnung »Passmaske« bezieht.
1848
1806
Musik ist in Afrika sehr wichtig und wird oft in Ritualen und religiösen Zeremonien verwendet, um Geschichten von einer Generation an die nächste weiterzugeben, sowie um zu singen und zu tanzen.
1746
"You are what you wear..." An African woman shows her social status through extravagant, patterned fabrics and clothing.
1797
Veranstalter: Gellert-Museum Hainichen mit Unterstützung der Stadt Hainichen und von EAS GmbH, Herrn Bösenberg, Gastronomie vom Jugendclub Berthelsdorf e. V., 2015
1254
1828
1803
1829
1812
»Man ist, was man trägt …« Mit aufwändigen, gemusterten Stoffen zeigt die Frau ihre gesellschaftliche Zugehörigkeit.
1825
1778
Die wasserdichten Körbe/Schalen werden zum Aufbewahren von Obst und anderen Lebensmittel oder als schöne Kunstwerke zum Aufhängen an der Wand als Wanddekoration verwendet.
1768
1857
1748
1810
1843
1822
1745
1792
Werkstattphase
1226
Parkschlösschen Hainichen
1195
Parkschlösschen Hainichen
1278
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1227
Zu den traditionellen Instrumenten gehören Djembe, Balafon, Kora, Shekere, Thumb Piano, Trommeln und Penny Whistle.
1712
Werkstattphase
1276
1871
Werkstattphase
1203
1812
1795
1752
1724
1703
1736
1808
The paintings were created in class Class 5P / Ms. Pretorius and Class 5C / Ms. Cumming with Frances and Everett Duarte.
1803
Werkstattphase
1156
1864
Parkschlösschen Hainichen
1225
1842
1736
The fables from Africa tell why the hippo has no hair, why lions and hyenas are enemies or why the cheetah has tear stains on his face.
1825
1731
1879
1820
1745
1825
Werkstattphase
1254
Claudia Reh beschäftigt sich intensiv mit Installationen und Performances, Lichtgrafik und Animationsfilm, womit sie an internationalen Festivals teilnimmt.
1165
1934
1834
1791
In KwaZulu-Natal flechten Frauen Körbe aus natürlichen, gefärbten Materialien, wie Palmwedel, Rinden und Wurzeln.
1855
1786
1789
Parkschlösschen Hainichen
1178
Werkstattphase
1236
Werkstattphase
1428
1752
1767
Afrikanische Stämme, vor allem die Ndebele und Zulu, bemalen ihre Häuser farbenfroh mit geometrischen Mustern, die symbolisch für Wünsche oder alltägliche Geräte stehen.
1850
Mit Installationen an den Museumsfassaden und den drei großen Ostfenstern entfaltete sich eine eindrucksvolle Farb- und Formenvielfalt, die das Publikum begeisterte.
1279
1897
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1325
Parkschlösschen Hainichen
1189
Werkstattphase
1303
1790
1783
In KwaZulu-Natal, women weave baskets from natural, dyed materials, such as palm fronds, bark, and roots.
1817
African tribes, especially the Ndebele and Zulu, paint their houses with colourful, geometric designs that are symbolic of the peoples desires or everyday implements.
1745
1859
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1280
Eine Ferienwerkstatt, unterstützt vom Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen, DRK-Hort »AlberTina«, von Birgit Reichert, Kulturpaten, EAS GmbH, der Stadtgärtnerei und der Gaststätte »Kalkbrüche«. Museumsteam: Angelika Fischer, Christine Fischer, Ursula Kolb, Ingrid Lohwasser, Anja Müller, Regina Schmidt, 2019
1219
Parkschlösschen Hainichen
1199
1739
1896
1817
Außerhalb ihrer Dörfer tragen besonders Angehörige der Dan-Stämme kleine Masken. Sie sind meist Tieren nachempfunden.
1721
1713
1927
1865
Werkstattphase
1205
Parkschlösschen Hainichen
1383
Outside their villages, members of the Dan tribes in particular, wear small masks. They are often inspired by the face of an animal.
1858
1858
Parkschlösschen Hainichen
1291
Parkschlösschen Hainichen
1246