1768
»Man ist, was man trägt …« Mit aufwändigen, gemusterten Stoffen zeigt die Frau ihre gesellschaftliche Zugehörigkeit.
1825
1809
1844
Werkstattphase
1209
Traditional instruments include djembe, balafon, kora, shekere, thumb piano, drums and penny whistle.
1788
Die wasserdichten Körbe/Schalen werden zum Aufbewahren von Obst und anderen Lebensmittel oder als schöne Kunstwerke zum Aufhängen an der Wand als Wanddekoration verwendet.
1768
1847
1811
Parkschlösschen Hainichen
1196
1837
The paintings were created in class Class 5P / Ms. Pretorius and Class 5C / Ms. Cumming with Frances and Everett Duarte.
1803
1868
Parkschlösschen Hainichen
1279
1879
The fables from Africa tell why the hippo has no hair, why lions and hyenas are enemies or why the cheetah has tear stains on his face.
1826
1836
Outside their villages, members of the Dan tribes in particular, wear small masks. They are often inspired by the face of an animal.
1859
1859
1797
Parkschlösschen Hainichen
1289
1812
Eine Ferienwerkstatt, unterstützt vom Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen, DRK-Hort »AlberTina«, von Birgit Reichert, Kulturpaten, EAS GmbH, der Stadtgärtnerei und der Gaststätte »Kalkbrüche«. Museumsteam: Angelika Fischer, Christine Fischer, Ursula Kolb, Ingrid Lohwasser, Anja Müller, Regina Schmidt, 2019
1220
1786
Veranstalter: Gellert-Museum Hainichen mit Unterstützung der Stadt Hainichen und von EAS GmbH, Herrn Bösenberg, Gastronomie vom Jugendclub Berthelsdorf e. V., 2015
1255
1812
Werkstattphase
1236
Parkschlösschen Hainichen
1247
1827
1825
1796
1805
Werkstattphase
1283
Zu den traditionellen Instrumenten gehören Djembe, Balafon, Kora, Shekere, Thumb Piano, Trommeln und Penny Whistle.
1712
1718
1824
Parkschlösschen Hainichen
1199
1773
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1325
Nach einer intensiven Experimentierwoche präsentierten Klara, Lea, Liddy / Eric / Frances, Santi / Anya, Malea / Alexander, Ayad, Ilia, Moritz / Leonie souverän ihre Licht-Bild-Klang-Reiselandschaften.
1204
Werkstattphase
1251
1774
The cotton fabrics are made by machine using the batik technique. The front and back of the textiles shine equally in colorful diversity.
1737
1767
1774
Parkschlösschen Hainichen
1296
1773
Werkstattphase
1303
Bilder: Alexander, Anya, Ashley, Ayad, Dustin, Eric, Frances, Ilia, Jessica, Klara, Lea, Lena, Leonie, Liddy, Malea, Moritz, Santi
1179
1750
Parkschlösschen Hainichen
1189
Die Vorskizzen und Masken aus Papier, Farbe, Batikstoffen und Perlen gestalteten Schüler der Klasse 7 M / Herr MC Garr mit Frances und Everett Duarte.
1822
1809
1745
1705
1795
1783
1850
1703
Claudia Reh beschäftigt sich intensiv mit Installationen und Performances, Lichtgrafik und Animationsfilm, womit sie an internationalen Festivals teilnimmt.
1166
1749
1741
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1227
1752
1813
1864
1897
1805
Am 26. Oktober 1865 wurde das Gellert-Denkmal auf dem Markt Hainichen eingeweiht. Claudia Reh beleuchtete dessen Denkraum im Fluss damals gebräuchlicher Wörter.
1265
1747
1842
African tribes, especially the Ndebele and Zulu, paint their houses with colourful, geometric designs that are symbolic of the peoples desires or everyday implements.
1745
1739
1738
Parkschlösschen Hainichen
1243
Werkstattphase
1205
1759
1809
Parkschlösschen Hainichen
1278
As an amulet, the masks are used for protection, for making contact with ancestors or spirits as well as for identification, which is where the term "passport mask" comes from.
1857
1775
1859
Werkstattphase
1204
Die Baumwollstoffe werden im Batikverfahren maschinell hergestellt. Dabei strahlen Vorder- und Rückseite der Textilien gleichermaßen in bunter Vielfalt.
1815
Parkschlösschen Hainichen
1293
1752
1713
Mit Installationen an den Museumsfassaden und den drei großen Ostfenstern entfaltete sich eine eindrucksvolle Farb- und Formenvielfalt, die das Publikum begeisterte.
1280
Werkstattphase
1156
Parkschlösschen Hainichen
1383
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1281
1873
1896
Parkschlösschen Hainichen
1291
Außerhalb ihrer Dörfer tragen besonders Angehörige der Dan-Stämme kleine Masken. Sie sind meist Tieren nachempfunden.
1722
1791
1806
1731
1753
Werkstattphase
1276
The sketches and masks made of paper, paint, tie-dye and beads were made by Class 7M students / Mr. MC Garr with Frances and Everett Duarte.
1920
1857
1818
1792
1847
1745
1834
1802
Texte: Eric, Klara, Lea, Liddy, Moritz. Gesang/Improvisation: Moritz. Sampling: Claudia Reh
1266
1725
Music is very important in Africa and is often used in rituals and religious ceremonies, to pass down stories from one generation to the next, as well as to sing and dance.
1783
1936
"You are what you wear..." An African woman shows her social status through extravagant, patterned fabrics and clothing.
1797
1784
The waterproof baskets/bowls are used for storing fruits and other foods, or as beautiful works of art to hang on the wall as wall decorations.
1799
1778
1846
2062
Parkschlösschen Hainichen
1178
Parkschlösschen Hainichen
1226
1790
1927
1870
1736
Werkstattphase
1152
1766
1820
Als Amulett dienen die Masken zum Schutz, zur Kontaktaufnahme mit den Vorfahren oder Geistern und zur Identifikation, worauf sich die Bezeichnung »Passmaske« bezieht.
1848
1732
Parkschlösschen Hainichen
1168
1926
Parkschlösschen Hainichen
1160
1833
Werkstattphase
1222
1779
1747
1825
1801
Parkschlösschen Hainichen
1279
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1280
1935
1830
1730
1828
Parkschlösschen Hainichen
1226
1809
Werkstattphase
1206
In KwaZulu-Natal flechten Frauen Körbe aus natürlichen, gefärbten Materialien, wie Palmwedel, Rinden und Wurzeln.
1855
1736
Musik ist in Afrika sehr wichtig und wird oft in Ritualen und religiösen Zeremonien verwendet, um Geschichten von einer Generation an die nächste weiterzugeben, sowie um zu singen und zu tanzen.
1747
1739
1894
1754
Werkstattphase
1255
Werkstattphase
1187
Parkschlösschen Hainichen
1241
2023
1786
1835
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1223
1778
Afrikanische Stämme, vor allem die Ndebele und Zulu, bemalen ihre Häuser farbenfroh mit geometrischen Mustern, die symbolisch für Wünsche oder alltägliche Geräte stehen.
1850
Die Malereien entstanden in der Klasse Klasse 5P / Frau Pretorius und Klasse 5C / Frau Cumming mit Frances und Everett Duarte.
1845
1795
1751
1790
In KwaZulu-Natal, women weave baskets from natural, dyed materials, such as palm fronds, bark, and roots.
1818
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1312
1824
Das Museumsprojekt mit Kindern und der Lichtkünstlerin Claudia Reh erinnerte an das 18. Jahrhundert als Zeitalter des Lichts zum 250. Todestag von Christian Fürchtegott Gellert.
1237
Parkschlösschen Hainichen
1248
1786
Werkstattphase
1429
1865
1845
Parkschlösschen Hainichen
1173
Werkstattphase
1227
Warum der Hippo keine Haare hat, Löwe und Hyäne verfeindet sind oder sich im Gesicht des Geparden Tränenspuren zeigen, davon erzählen die Fabeln aus Afrika.
1831
1797