2424
Eine Ferienwerkstatt, unterstützt vom Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen, DRK-Hort »AlberTina«, von Birgit Reichert, Kulturpaten, EAS GmbH, der Stadtgärtnerei und der Gaststätte »Kalkbrüche«. Museumsteam: Angelika Fischer, Christine Fischer, Ursula Kolb, Ingrid Lohwasser, Anja Müller, Regina Schmidt, 2019
1626
2511
2588
Parkschlösschen Hainichen
1652
2501
2537
2425
2487
2479
2366
2420
As an amulet, the masks are used for protection, for making contact with ancestors or spirits as well as for identification, which is where the term "passport mask" comes from.
2522
Werkstattphase
1676
2502
2550
2850
2444
Parkschlösschen Hainichen
1568
2513
2549
2589
2556
Zu den traditionellen Instrumenten gehören Djembe, Balafon, Kora, Shekere, Thumb Piano, Trommeln und Penny Whistle.
2419
2470
2409
Afrikanische Stämme, vor allem die Ndebele und Zulu, bemalen ihre Häuser farbenfroh mit geometrischen Mustern, die symbolisch für Wünsche oder alltägliche Geräte stehen.
2537
Parkschlösschen Hainichen
1561
Parkschlösschen Hainichen
1587
2574
Die Vorskizzen und Masken aus Papier, Farbe, Batikstoffen und Perlen gestalteten Schüler der Klasse 7 M / Herr MC Garr mit Frances und Everett Duarte.
2453
2936
2537
Mit Installationen an den Museumsfassaden und den drei großen Ostfenstern entfaltete sich eine eindrucksvolle Farb- und Formenvielfalt, die das Publikum begeisterte.
1722
Als Amulett dienen die Masken zum Schutz, zur Kontaktaufnahme mit den Vorfahren oder Geistern und zur Identifikation, worauf sich die Bezeichnung »Passmaske« bezieht.
2487
2603
2422
2521
Werkstattphase
1548
2483
2444
Die Baumwollstoffe werden im Batikverfahren maschinell hergestellt. Dabei strahlen Vorder- und Rückseite der Textilien gleichermaßen in bunter Vielfalt.
2549
Parkschlösschen Hainichen
1684
2554
2575
2477
Werkstattphase
1728
The sketches and masks made of paper, paint, tie-dye and beads were made by Class 7M students / Mr. MC Garr with Frances and Everett Duarte.
2570
Outside their villages, members of the Dan tribes in particular, wear small masks. They are often inspired by the face of an animal.
2494
2715
Werkstattphase
1618
2545
In KwaZulu-Natal, women weave baskets from natural, dyed materials, such as palm fronds, bark, and roots.
2692
2544
Parkschlösschen Hainichen
1757
Werkstattphase
1614
2562
2462
2458
2546
2424
Parkschlösschen Hainichen
1628
2440
Am 26. Oktober 1865 wurde das Gellert-Denkmal auf dem Markt Hainichen eingeweiht. Claudia Reh beleuchtete dessen Denkraum im Fluss damals gebräuchlicher Wörter.
1625
Parkschlösschen Hainichen
1604
2492
2457
Parkschlösschen Hainichen
1701
2442
2510
2419
Werkstattphase
1631
Die Malereien entstanden in der Klasse Klasse 5P / Frau Pretorius und Klasse 5C / Frau Cumming mit Frances und Everett Duarte.
2524
2472
Werkstattphase
1633
2454
»Man ist, was man trägt …« Mit aufwändigen, gemusterten Stoffen zeigt die Frau ihre gesellschaftliche Zugehörigkeit.
2487
The paintings were created in class Class 5P / Ms. Pretorius and Class 5C / Ms. Cumming with Frances and Everett Duarte.
2578
2423
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1708
Parkschlösschen Hainichen
1659
2509
2441
2453
Bilder: Alexander, Anya, Ashley, Ayad, Dustin, Eric, Frances, Ilia, Jessica, Klara, Lea, Lena, Leonie, Liddy, Malea, Moritz, Santi
1593
2383
Werkstattphase
1917
The fables from Africa tell why the hippo has no hair, why lions and hyenas are enemies or why the cheetah has tear stains on his face.
2559
The cotton fabrics are made by machine using the batik technique. The front and back of the textiles shine equally in colorful diversity.
2430
2428
2444
Werkstattphase
1578
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1674
2837
Werkstattphase
1618
2525
2378
2578
"You are what you wear..." An African woman shows her social status through extravagant, patterned fabrics and clothing.
2496
2535
Veranstalter: Gellert-Museum Hainichen mit Unterstützung der Stadt Hainichen und von EAS GmbH, Herrn Bösenberg, Gastronomie vom Jugendclub Berthelsdorf e. V., 2015
1681
2444
Parkschlösschen Hainichen
1567
2422
Parkschlösschen Hainichen
1636
2432
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1709
2534
2531
2431
Werkstattphase
1691
2369
Die wasserdichten Körbe/Schalen werden zum Aufbewahren von Obst und anderen Lebensmittel oder als schöne Kunstwerke zum Aufhängen an der Wand als Wanddekoration verwendet.
2434
2431
Musik ist in Afrika sehr wichtig und wird oft in Ritualen und religiösen Zeremonien verwendet, um Geschichten von einer Generation an die nächste weiterzugeben, sowie um zu singen und zu tanzen.
2448
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1742
2495
Werkstattphase
1871
2399
2446
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1704
2360
2415
Außerhalb ihrer Dörfer tragen besonders Angehörige der Dan-Stämme kleine Masken. Sie sind meist Tieren nachempfunden.
2366
2454
Werkstattphase
1638
Traditional instruments include djembe, balafon, kora, shekere, thumb piano, drums and penny whistle.
2488
2457
Nach einer intensiven Experimentierwoche präsentierten Klara, Lea, Liddy / Eric / Frances, Santi / Anya, Malea / Alexander, Ayad, Ilia, Moritz / Leonie souverän ihre Licht-Bild-Klang-Reiselandschaften.
1579
2419
Texte: Eric, Klara, Lea, Liddy, Moritz. Gesang/Improvisation: Moritz. Sampling: Claudia Reh
1677
2468
Parkschlösschen Hainichen
1661
2434
2530
Parkschlösschen Hainichen
1852
2439
Claudia Reh beschäftigt sich intensiv mit Installationen und Performances, Lichtgrafik und Animationsfilm, womit sie an internationalen Festivals teilnimmt.
1566
Parkschlösschen Hainichen
1640
2483
2498
2498
2546
Werkstattphase
1525
2379
2409
2512
2547
Werkstattphase
1603
2480
Parkschlösschen Hainichen
1680
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1669
2361
2440
Parkschlösschen Hainichen
1656
2627
2481
2450
2463
In KwaZulu-Natal flechten Frauen Körbe aus natürlichen, gefärbten Materialien, wie Palmwedel, Rinden und Wurzeln.
2532
2542
Parkschlösschen Hainichen
1555
2506
2490
2569
Das Museumsprojekt mit Kindern und der Lichtkünstlerin Claudia Reh erinnerte an das 18. Jahrhundert als Zeitalter des Lichts zum 250. Todestag von Christian Fürchtegott Gellert.
1635
Parkschlösschen Hainichen
1612
African tribes, especially the Ndebele and Zulu, paint their houses with colourful, geometric designs that are symbolic of the peoples desires or everyday implements.
2421
2404
The waterproof baskets/bowls are used for storing fruits and other foods, or as beautiful works of art to hang on the wall as wall decorations.
2481
2585
Warum der Hippo keine Haare hat, Löwe und Hyäne verfeindet sind oder sich im Gesicht des Geparden Tränenspuren zeigen, davon erzählen die Fabeln aus Afrika.
2461
2483
2418
Music is very important in Africa and is often used in rituals and religious ceremonies, to pass down stories from one generation to the next, as well as to sing and dance.
2469
Parkschlösschen Hainichen
1679
Parkschlösschen Hainichen
1607
Werkstattphase
1681
2500