African tribes, especially the Ndebele and Zulu, paint their houses with colourful, geometric designs that are symbolic of the peoples desires or everyday implements.
2237
2320
2312
Werkstattphase
1477
Parkschlösschen Hainichen
1532
Parkschlösschen Hainichen
1500
2391
2239
2330
Die Vorskizzen und Masken aus Papier, Farbe, Batikstoffen und Perlen gestalteten Schüler der Klasse 7 M / Herr MC Garr mit Frances und Everett Duarte.
2285
Parkschlösschen Hainichen
1782
2221
Werkstattphase
1465
Parkschlösschen Hainichen
1588
2279
Musik ist in Afrika sehr wichtig und wird oft in Ritualen und religiösen Zeremonien verwendet, um Geschichten von einer Generation an die nächste weiterzugeben, sowie um zu singen und zu tanzen.
2248
2242
2391
2301
The paintings were created in class Class 5P / Ms. Pretorius and Class 5C / Ms. Cumming with Frances and Everett Duarte.
2402
2243
2232
2242
Parkschlösschen Hainichen
1688
Veranstalter: Gellert-Museum Hainichen mit Unterstützung der Stadt Hainichen und von EAS GmbH, Herrn Bösenberg, Gastronomie vom Jugendclub Berthelsdorf e. V., 2015
1605
Traditional instruments include djembe, balafon, kora, shekere, thumb piano, drums and penny whistle.
2286
2265
Parkschlösschen Hainichen
1581
2413
Werkstattphase
1539
Parkschlösschen Hainichen
1511
2267
In KwaZulu-Natal, women weave baskets from natural, dyed materials, such as palm fronds, bark, and roots.
2358
The waterproof baskets/bowls are used for storing fruits and other foods, or as beautiful works of art to hang on the wall as wall decorations.
2301
Werkstattphase
1612
Werkstattphase
1642
2343
2288
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1605
2291
2492
2303
2299
2411
2274
2346
Outside their villages, members of the Dan tribes in particular, wear small masks. They are often inspired by the face of an animal.
2340
Parkschlösschen Hainichen
1618
Außerhalb ihrer Dörfer tragen besonders Angehörige der Dan-Stämme kleine Masken. Sie sind meist Tieren nachempfunden.
2216
2195
Werkstattphase
1562
2332
2541
Die Baumwollstoffe werden im Batikverfahren maschinell hergestellt. Dabei strahlen Vorder- und Rückseite der Textilien gleichermaßen in bunter Vielfalt.
2346
Parkschlösschen Hainichen
1617
Werkstattphase
1548
2228
2458
The cotton fabrics are made by machine using the batik technique. The front and back of the textiles shine equally in colorful diversity.
2224
2244
Parkschlösschen Hainichen
1532
2205
Bilder: Alexander, Anya, Ashley, Ayad, Dustin, Eric, Frances, Ilia, Jessica, Klara, Lea, Lena, Leonie, Liddy, Malea, Moritz, Santi
1518
2332
2245
2344
2298
2362
2241
Werkstattphase
1566
Als Amulett dienen die Masken zum Schutz, zur Kontaktaufnahme mit den Vorfahren oder Geistern und zur Identifikation, worauf sich die Bezeichnung »Passmaske« bezieht.
2324
2256
2336
2267
Parkschlösschen Hainichen
1570
2271
2272
2236
Eine Ferienwerkstatt, unterstützt vom Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen, DRK-Hort »AlberTina«, von Birgit Reichert, Kulturpaten, EAS GmbH, der Stadtgärtnerei und der Gaststätte »Kalkbrüche«. Museumsteam: Angelika Fischer, Christine Fischer, Ursula Kolb, Ingrid Lohwasser, Anja Müller, Regina Schmidt, 2019
1565
2412
Parkschlösschen Hainichen
1484
2317
2362
2330
Afrikanische Stämme, vor allem die Ndebele und Zulu, bemalen ihre Häuser farbenfroh mit geometrischen Mustern, die symbolisch für Wünsche oder alltägliche Geräte stehen.
2333
Parkschlösschen Hainichen
1576
Werkstattphase
1625
2384
Zu den traditionellen Instrumenten gehören Djembe, Balafon, Kora, Shekere, Thumb Piano, Trommeln und Penny Whistle.
2223
The sketches and masks made of paper, paint, tie-dye and beads were made by Class 7M students / Mr. MC Garr with Frances and Everett Duarte.
2392
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1678
Parkschlösschen Hainichen
1567
2278
Mit Installationen an den Museumsfassaden und den drei großen Ostfenstern entfaltete sich eine eindrucksvolle Farb- und Formenvielfalt, die das Publikum begeisterte.
1627
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1646
Werkstattphase
1616
2309
2300
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1605
Werkstattphase
1534
2297
2240
2356
Warum der Hippo keine Haare hat, Löwe und Hyäne verfeindet sind oder sich im Gesicht des Geparden Tränenspuren zeigen, davon erzählen die Fabeln aus Afrika.
2303
2268
2362
2326
Claudia Reh beschäftigt sich intensiv mit Installationen und Performances, Lichtgrafik und Animationsfilm, womit sie an internationalen Festivals teilnimmt.
1502
2194
2389
2269
2334
2283
2270
2275
Parkschlösschen Hainichen
1502
Das Museumsprojekt mit Kindern und der Lichtkünstlerin Claudia Reh erinnerte an das 18. Jahrhundert als Zeitalter des Lichts zum 250. Todestag von Christian Fürchtegott Gellert.
1570
Werkstattphase
1764
2347
2331
2290
Parkschlösschen Hainichen
1602
Werkstattphase
1516
Texte: Eric, Klara, Lea, Liddy, Moritz. Gesang/Improvisation: Moritz. Sampling: Claudia Reh
1608
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1642
2218
Die Malereien entstanden in der Klasse Klasse 5P / Frau Pretorius und Klasse 5C / Frau Cumming mit Frances und Everett Duarte.
2349
2308
2226
2307
Parkschlösschen Hainichen
1512
2413
2299
2304
2192
Parkschlösschen Hainichen
1595
2251
2351
2348
2256
Werkstattphase
1551
2209
As an amulet, the masks are used for protection, for making contact with ancestors or spirits as well as for identification, which is where the term "passport mask" comes from.
2374
Die wasserdichten Körbe/Schalen werden zum Aufbewahren von Obst und anderen Lebensmittel oder als schöne Kunstwerke zum Aufhängen an der Wand als Wanddekoration verwendet.
2259
Nach einer intensiven Experimentierwoche präsentierten Klara, Lea, Liddy / Eric / Frances, Santi / Anya, Malea / Alexander, Ayad, Ilia, Moritz / Leonie souverän ihre Licht-Bild-Klang-Reiselandschaften.
1517
2206
2320
2215
2296
2248
Parkschlösschen Hainichen
1627
The fables from Africa tell why the hippo has no hair, why lions and hyenas are enemies or why the cheetah has tear stains on his face.
2371
2300
2259
2277
2277
2252
2273
2335
2305
2358
In KwaZulu-Natal flechten Frauen Körbe aus natürlichen, gefärbten Materialien, wie Palmwedel, Rinden und Wurzeln.
2336
Parkschlösschen Hainichen
1627
2317
Am 26. Oktober 1865 wurde das Gellert-Denkmal auf dem Markt Hainichen eingeweiht. Claudia Reh beleuchtete dessen Denkraum im Fluss damals gebräuchlicher Wörter.
1567
2346
"You are what you wear..." An African woman shows her social status through extravagant, patterned fabrics and clothing.
2296
Music is very important in Africa and is often used in rituals and religious ceremonies, to pass down stories from one generation to the next, as well as to sing and dance.
2293
Parkschlösschen Hainichen
1553
2328
Werkstattphase
1527
2258
Werkstattphase
1576
2328
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1632
2281
»Man ist, was man trägt …« Mit aufwändigen, gemusterten Stoffen zeigt die Frau ihre gesellschaftliche Zugehörigkeit.
2309
2322
2279