2544
2537
2379
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1742
2423
Eine Ferienwerkstatt, unterstützt vom Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen, DRK-Hort »AlberTina«, von Birgit Reichert, Kulturpaten, EAS GmbH, der Stadtgärtnerei und der Gaststätte »Kalkbrüche«. Museumsteam: Angelika Fischer, Christine Fischer, Ursula Kolb, Ingrid Lohwasser, Anja Müller, Regina Schmidt, 2019
1625
2495
Music is very important in Africa and is often used in rituals and religious ceremonies, to pass down stories from one generation to the next, as well as to sing and dance.
2469
2850
Parkschlösschen Hainichen
1680
2537
The waterproof baskets/bowls are used for storing fruits and other foods, or as beautiful works of art to hang on the wall as wall decorations.
2481
2534
Parkschlösschen Hainichen
1636
2453
Parkschlösschen Hainichen
1568
2470
2431
Warum der Hippo keine Haare hat, Löwe und Hyäne verfeindet sind oder sich im Gesicht des Geparden Tränenspuren zeigen, davon erzählen die Fabeln aus Afrika.
2461
2481
2490
2578
Parkschlösschen Hainichen
1607
2512
2450
Außerhalb ihrer Dörfer tragen besonders Angehörige der Dan-Stämme kleine Masken. Sie sind meist Tieren nachempfunden.
2366
2468
2422
Parkschlösschen Hainichen
1684
Die Vorskizzen und Masken aus Papier, Farbe, Batikstoffen und Perlen gestalteten Schüler der Klasse 7 M / Herr MC Garr mit Frances und Everett Duarte.
2453
2627
2472
Bilder: Alexander, Anya, Ashley, Ayad, Dustin, Eric, Frances, Ilia, Jessica, Klara, Lea, Lena, Leonie, Liddy, Malea, Moritz, Santi
1593
Parkschlösschen Hainichen
1567
Parkschlösschen Hainichen
1701
2425
2556
2409
Am 26. Oktober 1865 wurde das Gellert-Denkmal auf dem Markt Hainichen eingeweiht. Claudia Reh beleuchtete dessen Denkraum im Fluss damals gebräuchlicher Wörter.
1625
2554
In KwaZulu-Natal flechten Frauen Körbe aus natürlichen, gefärbten Materialien, wie Palmwedel, Rinden und Wurzeln.
2532
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1704
Werkstattphase
1676
2542
2562
Werkstattphase
1548
2432
Werkstattphase
1603
Parkschlösschen Hainichen
1612
Parkschlösschen Hainichen
1587
2463
Parkschlösschen Hainichen
1628
2409
Parkschlösschen Hainichen
1679
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1708
2434
The fables from Africa tell why the hippo has no hair, why lions and hyenas are enemies or why the cheetah has tear stains on his face.
2559
2440
Als Amulett dienen die Masken zum Schutz, zur Kontaktaufnahme mit den Vorfahren oder Geistern und zur Identifikation, worauf sich die Bezeichnung »Passmaske« bezieht.
2487
2361
2457
Werkstattphase
1618
Traditional instruments include djembe, balafon, kora, shekere, thumb piano, drums and penny whistle.
2488
Veranstalter: Gellert-Museum Hainichen mit Unterstützung der Stadt Hainichen und von EAS GmbH, Herrn Bösenberg, Gastronomie vom Jugendclub Berthelsdorf e. V., 2015
1681
2546
2547
Werkstattphase
1578
Parkschlösschen Hainichen
1659
2479
2535
Parkschlösschen Hainichen
1604
2575
2511
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1674
2588
2368
2715
Werkstattphase
1728
Die Baumwollstoffe werden im Batikverfahren maschinell hergestellt. Dabei strahlen Vorder- und Rückseite der Textilien gleichermaßen in bunter Vielfalt.
2549
2428
Claudia Reh beschäftigt sich intensiv mit Installationen und Performances, Lichtgrafik und Animationsfilm, womit sie an internationalen Festivals teilnimmt.
1566
2439
2483
Werkstattphase
1681
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1709
Werkstattphase
1633
2360
2936
Die wasserdichten Körbe/Schalen werden zum Aufbewahren von Obst und anderen Lebensmittel oder als schöne Kunstwerke zum Aufhängen an der Wand als Wanddekoration verwendet.
2434
Parkschlösschen Hainichen
1561
2444
The paintings were created in class Class 5P / Ms. Pretorius and Class 5C / Ms. Cumming with Frances and Everett Duarte.
2578
Werkstattphase
1614
2837
2502
Texte: Eric, Klara, Lea, Liddy, Moritz. Gesang/Improvisation: Moritz. Sampling: Claudia Reh
1677
2545
2480
Parkschlösschen Hainichen
1852
2501
Parkschlösschen Hainichen
1640
2420
2531
2546
Nach einer intensiven Experimentierwoche präsentierten Klara, Lea, Liddy / Eric / Frances, Santi / Anya, Malea / Alexander, Ayad, Ilia, Moritz / Leonie souverän ihre Licht-Bild-Klang-Reiselandschaften.
1579
2454
Parkschlösschen Hainichen
1661
Werkstattphase
1631
2419
Parkschlösschen Hainichen
1757
Musik ist in Afrika sehr wichtig und wird oft in Ritualen und religiösen Zeremonien verwendet, um Geschichten von einer Generation an die nächste weiterzugeben, sowie um zu singen und zu tanzen.
2448
Werkstattphase
1871
2589
African tribes, especially the Ndebele and Zulu, paint their houses with colourful, geometric designs that are symbolic of the peoples desires or everyday implements.
2421
2458
Parkschlösschen Hainichen
1656
Werkstattphase
1638
Parkschlösschen Hainichen
1652
Die Malereien entstanden in der Klasse Klasse 5P / Frau Pretorius und Klasse 5C / Frau Cumming mit Frances und Everett Duarte.
2524
2483
Parkschlösschen Hainichen
1555
"You are what you wear..." An African woman shows her social status through extravagant, patterned fabrics and clothing.
2496
Werkstattphase
1916
2585
2422
2457
2477
2498
2424
2444
2483
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1669
2454
2569
2462
Werkstattphase
1691
Afrikanische Stämme, vor allem die Ndebele und Zulu, bemalen ihre Häuser farbenfroh mit geometrischen Mustern, die symbolisch für Wünsche oder alltägliche Geräte stehen.
2537
2506
In KwaZulu-Natal, women weave baskets from natural, dyed materials, such as palm fronds, bark, and roots.
2692
The sketches and masks made of paper, paint, tie-dye and beads were made by Class 7M students / Mr. MC Garr with Frances and Everett Duarte.
2570
2603
Zu den traditionellen Instrumenten gehören Djembe, Balafon, Kora, Shekere, Thumb Piano, Trommeln und Penny Whistle.
2419
2487
2424
2500
Outside their villages, members of the Dan tribes in particular, wear small masks. They are often inspired by the face of an animal.
2494
2383
As an amulet, the masks are used for protection, for making contact with ancestors or spirits as well as for identification, which is where the term "passport mask" comes from.
2522
Das Museumsprojekt mit Kindern und der Lichtkünstlerin Claudia Reh erinnerte an das 18. Jahrhundert als Zeitalter des Lichts zum 250. Todestag von Christian Fürchtegott Gellert.
1635
»Man ist, was man trägt …« Mit aufwändigen, gemusterten Stoffen zeigt die Frau ihre gesellschaftliche Zugehörigkeit.
2487
2550
2444
2419
2366
2513
2530
2509
2404
2418
2492
2549
2441
2399
2440
Mit Installationen an den Museumsfassaden und den drei großen Ostfenstern entfaltete sich eine eindrucksvolle Farb- und Formenvielfalt, die das Publikum begeisterte.
1722
Werkstattphase
1525
2444
2525
2446
2498
2574
2431
2521
2378
The cotton fabrics are made by machine using the batik technique. The front and back of the textiles shine equally in colorful diversity.
2430
2415
2510
Werkstattphase
1618
2442