1767
African tribes, especially the Ndebele and Zulu, paint their houses with colourful, geometric designs that are symbolic of the peoples desires or everyday implements.
1745
Eine Ferienwerkstatt, unterstützt vom Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen, DRK-Hort »AlberTina«, von Birgit Reichert, Kulturpaten, EAS GmbH, der Stadtgärtnerei und der Gaststätte »Kalkbrüche«. Museumsteam: Angelika Fischer, Christine Fischer, Ursula Kolb, Ingrid Lohwasser, Anja Müller, Regina Schmidt, 2019
1220
1703
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1222
Werkstattphase
1187
1750
Die Vorskizzen und Masken aus Papier, Farbe, Batikstoffen und Perlen gestalteten Schüler der Klasse 7 M / Herr MC Garr mit Frances und Everett Duarte.
1822
1812
1738
1813
Nach einer intensiven Experimentierwoche präsentierten Klara, Lea, Liddy / Eric / Frances, Santi / Anya, Malea / Alexander, Ayad, Ilia, Moritz / Leonie souverän ihre Licht-Bild-Klang-Reiselandschaften.
1204
2062
Werkstattphase
1283
Parkschlösschen Hainichen
1199
Außerhalb ihrer Dörfer tragen besonders Angehörige der Dan-Stämme kleine Masken. Sie sind meist Tieren nachempfunden.
1722
1809
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1227
1778
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1311
1792
Werkstattphase
1227
1747
Outside their villages, members of the Dan tribes in particular, wear small masks. They are often inspired by the face of an animal.
1859
1859
1775
1873
Werkstattphase
1236
1751
1809
Parkschlösschen Hainichen
1226
Parkschlösschen Hainichen
1383
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1325
Parkschlösschen Hainichen
1279
Parkschlösschen Hainichen
1160
1811
The cotton fabrics are made by machine using the batik technique. The front and back of the textiles shine equally in colorful diversity.
1737
1749
1828
Parkschlösschen Hainichen
1291
1752
1795
Parkschlösschen Hainichen
1189
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1281
"You are what you wear..." An African woman shows her social status through extravagant, patterned fabrics and clothing.
1797
1824
Werkstattphase
1156
Werkstattphase
1222
Parkschlösschen Hainichen
1168
Als Amulett dienen die Masken zum Schutz, zur Kontaktaufnahme mit den Vorfahren oder Geistern und zur Identifikation, worauf sich die Bezeichnung »Passmaske« bezieht.
1848
1774
Die Baumwollstoffe werden im Batikverfahren maschinell hergestellt. Dabei strahlen Vorder- und Rückseite der Textilien gleichermaßen in bunter Vielfalt.
1815
1809
Musik ist in Afrika sehr wichtig und wird oft in Ritualen und religiösen Zeremonien verwendet, um Geschichten von einer Generation an die nächste weiterzugeben, sowie um zu singen und zu tanzen.
1747
1809
1806
1779
Werkstattphase
1152
The sketches and masks made of paper, paint, tie-dye and beads were made by Class 7M students / Mr. MC Garr with Frances and Everett Duarte.
1920
1864
1745
1847
1844
1713
1786
1936
1767
1736
Werkstattphase
1204
Parkschlösschen Hainichen
1196
1797
1739
Parkschlösschen Hainichen
1248
The fables from Africa tell why the hippo has no hair, why lions and hyenas are enemies or why the cheetah has tear stains on his face.
1826
1805
1801
1790
1766
1833
Afrikanische Stämme, vor allem die Ndebele und Zulu, bemalen ihre Häuser farbenfroh mit geometrischen Mustern, die symbolisch für Wünsche oder alltägliche Geräte stehen.
1850
1842
2023
1934
Warum der Hippo keine Haare hat, Löwe und Hyäne verfeindet sind oder sich im Gesicht des Geparden Tränenspuren zeigen, davon erzählen die Fabeln aus Afrika.
1831
Werkstattphase
1303
1846
Das Museumsprojekt mit Kindern und der Lichtkünstlerin Claudia Reh erinnerte an das 18. Jahrhundert als Zeitalter des Lichts zum 250. Todestag von Christian Fürchtegott Gellert.
1237
Werkstattphase
1206
Werkstattphase
1255
1791
Parkschlösschen Hainichen
1296
1825
1786
1753
1825
1827
1745
In KwaZulu-Natal, women weave baskets from natural, dyed materials, such as palm fronds, bark, and roots.
1817
1927
1739
1836
1795
1824
1786
Parkschlösschen Hainichen
1226
1894
Parkschlösschen Hainichen
1173
1778
1752
1818
1850
Die Malereien entstanden in der Klasse Klasse 5P / Frau Pretorius und Klasse 5C / Frau Cumming mit Frances und Everett Duarte.
1845
1774
1741
Parkschlösschen Hainichen
1278
1847
Werkstattphase
1251
1759
Bilder: Alexander, Anya, Ashley, Ayad, Dustin, Eric, Frances, Ilia, Jessica, Klara, Lea, Lena, Leonie, Liddy, Malea, Moritz, Santi
1179
1834
Werkstattphase
1205
1865
The paintings were created in class Class 5P / Ms. Pretorius and Class 5C / Ms. Cumming with Frances and Everett Duarte.
1803
Parkschlösschen Hainichen
1247
1926
1837
1732
The waterproof baskets/bowls are used for storing fruits and other foods, or as beautiful works of art to hang on the wall as wall decorations.
1799
As an amulet, the masks are used for protection, for making contact with ancestors or spirits as well as for identification, which is where the term "passport mask" comes from.
1857
1784
In KwaZulu-Natal flechten Frauen Körbe aus natürlichen, gefärbten Materialien, wie Palmwedel, Rinden und Wurzeln.
1855
1773
1896
Parkschlösschen Hainichen
1243
1797
Parkschlösschen Hainichen
1241
1796
1801
1705
Claudia Reh beschäftigt sich intensiv mit Installationen und Performances, Lichtgrafik und Animationsfilm, womit sie an internationalen Festivals teilnimmt.
1166
Traditional instruments include djembe, balafon, kora, shekere, thumb piano, drums and penny whistle.
1788
1812
Die wasserdichten Körbe/Schalen werden zum Aufbewahren von Obst und anderen Lebensmittel oder als schöne Kunstwerke zum Aufhängen an der Wand als Wanddekoration verwendet.
1768
1858
Texte: Eric, Klara, Lea, Liddy, Moritz. Gesang/Improvisation: Moritz. Sampling: Claudia Reh
1266
Veranstalter: Gellert-Museum Hainichen mit Unterstützung der Stadt Hainichen und von EAS GmbH, Herrn Bösenberg, Gastronomie vom Jugendclub Berthelsdorf e. V., 2015
1255
1879
»Man ist, was man trägt …« Mit aufwändigen, gemusterten Stoffen zeigt die Frau ihre gesellschaftliche Zugehörigkeit.
1825
1718
1725
Parkschlösschen Hainichen
1289
Mit Installationen an den Museumsfassaden und den drei großen Ostfenstern entfaltete sich eine eindrucksvolle Farb- und Formenvielfalt, die das Publikum begeisterte.
1280
1730
1820
Parkschlösschen Hainichen
1279
1736
1747
Werkstattphase
1209
1731
1845
1835
1868
1773
Music is very important in Africa and is often used in rituals and religious ceremonies, to pass down stories from one generation to the next, as well as to sing and dance.
1783
Am 26. Oktober 1865 wurde das Gellert-Denkmal auf dem Markt Hainichen eingeweiht. Claudia Reh beleuchtete dessen Denkraum im Fluss damals gebräuchlicher Wörter.
1265
1790
1870
1830
Parkschlösschen Hainichen
1293
1897
Werkstattphase
1429
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1280
1754
Parkschlösschen Hainichen
1178
1857
1805
Werkstattphase
1276
Zu den traditionellen Instrumenten gehören Djembe, Balafon, Kora, Shekere, Thumb Piano, Trommeln und Penny Whistle.
1712
1783