Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1752
3061
Parkschlösschen Hainichen
1725
Parkschlösschen Hainichen
1677
Claudia Reh beschäftigt sich intensiv mit Installationen und Performances, Lichtgrafik und Animationsfilm, womit sie an internationalen Festivals teilnimmt.
1605
3018
Werkstattphase
1727
2836
2951
»Man ist, was man trägt …« Mit aufwändigen, gemusterten Stoffen zeigt die Frau ihre gesellschaftliche Zugehörigkeit.
3028
Parkschlösschen Hainichen
1663
Zu den traditionellen Instrumenten gehören Djembe, Balafon, Kora, Shekere, Thumb Piano, Trommeln und Penny Whistle.
2927
Werkstattphase
1655
3102
3055
2836
3031
2811
2968
2980
Musik ist in Afrika sehr wichtig und wird oft in Ritualen und religiösen Zeremonien verwendet, um Geschichten von einer Generation an die nächste weiterzugeben, sowie um zu singen und zu tanzen.
2955
Parkschlösschen Hainichen
1810
2792
The waterproof baskets/bowls are used for storing fruits and other foods, or as beautiful works of art to hang on the wall as wall decorations.
2989
Parkschlösschen Hainichen
1747
3002
Am 26. Oktober 1865 wurde das Gellert-Denkmal auf dem Markt Hainichen eingeweiht. Claudia Reh beleuchtete dessen Denkraum im Fluss damals gebräuchlicher Wörter.
1682
3025
Parkschlösschen Hainichen
1696
2994
2819
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1789
Veranstalter: Gellert-Museum Hainichen mit Unterstützung der Stadt Hainichen und von EAS GmbH, Herrn Bösenberg, Gastronomie vom Jugendclub Berthelsdorf e. V., 2015
1728
Die wasserdichten Körbe/Schalen werden zum Aufbewahren von Obst und anderen Lebensmittel oder als schöne Kunstwerke zum Aufhängen an der Wand als Wanddekoration verwendet.
2967
Nach einer intensiven Experimentierwoche präsentierten Klara, Lea, Liddy / Eric / Frances, Santi / Anya, Malea / Alexander, Ayad, Ilia, Moritz / Leonie souverän ihre Licht-Bild-Klang-Reiselandschaften.
1629
3236
3033
2865
"You are what you wear..." An African woman shows her social status through extravagant, patterned fabrics and clothing.
3029
2857
3058
Werkstattphase
1678
Music is very important in Africa and is often used in rituals and religious ceremonies, to pass down stories from one generation to the next, as well as to sing and dance.
3010
Mit Installationen an den Museumsfassaden und den drei großen Ostfenstern entfaltete sich eine eindrucksvolle Farb- und Formenvielfalt, die das Publikum begeisterte.
1770
2998
2975
2806
3030
2948
2945
Parkschlösschen Hainichen
1734
In KwaZulu-Natal, women weave baskets from natural, dyed materials, such as palm fronds, bark, and roots.
3214
3000
3096
As an amulet, the masks are used for protection, for making contact with ancestors or spirits as well as for identification, which is where the term "passport mask" comes from.
2920
Werkstattphase
1680
3461
Parkschlösschen Hainichen
1651
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1712
2861
Die Malereien entstanden in der Klasse Klasse 5P / Frau Pretorius und Klasse 5C / Frau Cumming mit Frances und Everett Duarte.
2954
Werkstattphase
1785
2938
3071
3020
2943
2947
The cotton fabrics are made by machine using the batik technique. The front and back of the textiles shine equally in colorful diversity.
2955
2990
Werkstattphase
1575
3080
2981
Parkschlösschen Hainichen
1627
2939
3024
Parkschlösschen Hainichen
1701
Parkschlösschen Hainichen
1606
Parkschlösschen Hainichen
1687
2964
3012
2861
3074
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1764
2999
2958
3038
2940
3066
3073
Parkschlösschen Hainichen
1923
Die Vorskizzen und Masken aus Papier, Farbe, Batikstoffen und Perlen gestalteten Schüler der Klasse 7 M / Herr MC Garr mit Frances und Everett Duarte.
2858
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1718
Werkstattphase
1621
The fables from Africa tell why the hippo has no hair, why lions and hyenas are enemies or why the cheetah has tear stains on his face.
2952
Parkschlösschen Hainichen
1678
Als Amulett dienen die Masken zum Schutz, zur Kontaktaufnahme mit den Vorfahren oder Geistern und zur Identifikation, worauf sich die Bezeichnung »Passmaske« bezieht.
2897
3041
2792
Werkstattphase
1612
African tribes, especially the Ndebele and Zulu, paint their houses with colourful, geometric designs that are symbolic of the peoples desires or everyday implements.
2944
Parkschlösschen Hainichen
1604
2756
3107
Werkstattphase
1653
2888
3051
3008
Parkschlösschen Hainichen
1726
2923
Werkstattphase
1680
2973
Werkstattphase
1967
3071
3049
2856
Parkschlösschen Hainichen
1708
Werkstattphase
1916
In KwaZulu-Natal flechten Frauen Körbe aus natürlichen, gefärbten Materialien, wie Palmwedel, Rinden und Wurzeln.
3059
2851
Werkstattphase
1724
3130
Das Museumsprojekt mit Kindern und der Lichtkünstlerin Claudia Reh erinnerte an das 18. Jahrhundert als Zeitalter des Lichts zum 250. Todestag von Christian Fürchtegott Gellert.
1693
2989
2919
3020
3062
3050
2962
Traditional instruments include djembe, balafon, kora, shekere, thumb piano, drums and penny whistle.
3022
3108
2983
Parkschlösschen Hainichen
1707
Texte: Eric, Klara, Lea, Liddy, Moritz. Gesang/Improvisation: Moritz. Sampling: Claudia Reh
1739
3174
3055
2812
3060
2765
2951
2814
2861
3074
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1750
Parkschlösschen Hainichen
1654
3032
2775
The paintings were created in class Class 5P / Ms. Pretorius and Class 5C / Ms. Cumming with Frances and Everett Duarte.
2987
2769
2889
Warum der Hippo keine Haare hat, Löwe und Hyäne verfeindet sind oder sich im Gesicht des Geparden Tränenspuren zeigen, davon erzählen die Fabeln aus Afrika.
2872
The sketches and masks made of paper, paint, tie-dye and beads were made by Class 7M students / Mr. MC Garr with Frances and Everett Duarte.
2973
Werkstattphase
1740
2843
2857
Parkschlösschen Hainichen
1643
Afrikanische Stämme, vor allem die Ndebele und Zulu, bemalen ihre Häuser farbenfroh mit geometrischen Mustern, die symbolisch für Wünsche oder alltägliche Geräte stehen.
3054
Eine Ferienwerkstatt, unterstützt vom Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen, DRK-Hort »AlberTina«, von Birgit Reichert, Kulturpaten, EAS GmbH, der Stadtgärtnerei und der Gaststätte »Kalkbrüche«. Museumsteam: Angelika Fischer, Christine Fischer, Ursula Kolb, Ingrid Lohwasser, Anja Müller, Regina Schmidt, 2019
1687
2853
3023
2804
2976
3050
Außerhalb ihrer Dörfer tragen besonders Angehörige der Dan-Stämme kleine Masken. Sie sind meist Tieren nachempfunden.
2768
2974
Werkstattphase
1678
Die Baumwollstoffe werden im Batikverfahren maschinell hergestellt. Dabei strahlen Vorder- und Rückseite der Textilien gleichermaßen in bunter Vielfalt.
3076
2933
3254
Werkstattphase
1680
2946
2906
2841
2972
Parkschlösschen Hainichen
1606
2965
Bilder: Alexander, Anya, Ashley, Ayad, Dustin, Eric, Frances, Ilia, Jessica, Klara, Lea, Lena, Leonie, Liddy, Malea, Moritz, Santi
1647
2874
Outside their villages, members of the Dan tribes in particular, wear small masks. They are often inspired by the face of an animal.
2904
2998