1791
Werkstattphase
1222
1805
Parkschlösschen Hainichen
1160
Parkschlösschen Hainichen
1296
The paintings were created in class Class 5P / Ms. Pretorius and Class 5C / Ms. Cumming with Frances and Everett Duarte.
1803
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1325
1767
Nach einer intensiven Experimentierwoche präsentierten Klara, Lea, Liddy / Eric / Frances, Santi / Anya, Malea / Alexander, Ayad, Ilia, Moritz / Leonie souverän ihre Licht-Bild-Klang-Reiselandschaften.
1204
Parkschlösschen Hainichen
1226
1865
1797
Parkschlösschen Hainichen
1291
2023
1774
Bilder: Alexander, Anya, Ashley, Ayad, Dustin, Eric, Frances, Ilia, Jessica, Klara, Lea, Lena, Leonie, Liddy, Malea, Moritz, Santi
1179
1786
1745
Werkstattphase
1251
1872
1936
1759
1795
Die Malereien entstanden in der Klasse Klasse 5P / Frau Pretorius und Klasse 5C / Frau Cumming mit Frances und Everett Duarte.
1845
Am 26. Oktober 1865 wurde das Gellert-Denkmal auf dem Markt Hainichen eingeweiht. Claudia Reh beleuchtete dessen Denkraum im Fluss damals gebräuchlicher Wörter.
1265
1773
1784
1926
Werkstattphase
1205
1827
Outside their villages, members of the Dan tribes in particular, wear small masks. They are often inspired by the face of an animal.
1859
Texte: Eric, Klara, Lea, Liddy, Moritz. Gesang/Improvisation: Moritz. Sampling: Claudia Reh
1266
Zu den traditionellen Instrumenten gehören Djembe, Balafon, Kora, Shekere, Thumb Piano, Trommeln und Penny Whistle.
1712
1738
Werkstattphase
1303
1766
Werkstattphase
1206
1835
Veranstalter: Gellert-Museum Hainichen mit Unterstützung der Stadt Hainichen und von EAS GmbH, Herrn Bösenberg, Gastronomie vom Jugendclub Berthelsdorf e. V., 2015
1255
1752
Musik ist in Afrika sehr wichtig und wird oft in Ritualen und religiösen Zeremonien verwendet, um Geschichten von einer Generation an die nächste weiterzugeben, sowie um zu singen und zu tanzen.
1746
Parkschlösschen Hainichen
1226
Parkschlösschen Hainichen
1167
1836
1833
1864
1750
1792
1847
1790
1823
1786
1934
1824
1795
Die Baumwollstoffe werden im Batikverfahren maschinell hergestellt. Dabei strahlen Vorder- und Rückseite der Textilien gleichermaßen in bunter Vielfalt.
1815
Werkstattphase
1209
1927
Parkschlösschen Hainichen
1247
1897
1870
1801
Claudia Reh beschäftigt sich intensiv mit Installationen und Performances, Lichtgrafik und Animationsfilm, womit sie an internationalen Festivals teilnimmt.
1166
1703
Parkschlösschen Hainichen
1248
1818
The waterproof baskets/bowls are used for storing fruits and other foods, or as beautiful works of art to hang on the wall as wall decorations.
1799
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1227
1812
Parkschlösschen Hainichen
1383
1868
1775
1825
Werkstattphase
1429
1809
Werkstattphase
1187
1725
1809
1857
1858
1790
Die wasserdichten Körbe/Schalen werden zum Aufbewahren von Obst und anderen Lebensmittel oder als schöne Kunstwerke zum Aufhängen an der Wand als Wanddekoration verwendet.
1768
1745
1747
1773
1753
1809
Parkschlösschen Hainichen
1293
1842
1806
Werkstattphase
1283
Parkschlösschen Hainichen
1178
Werkstattphase
1203
Parkschlösschen Hainichen
1241
1844
Parkschlösschen Hainichen
1199
Außerhalb ihrer Dörfer tragen besonders Angehörige der Dan-Stämme kleine Masken. Sie sind meist Tieren nachempfunden.
1722
1713
Warum der Hippo keine Haare hat, Löwe und Hyäne verfeindet sind oder sich im Gesicht des Geparden Tränenspuren zeigen, davon erzählen die Fabeln aus Afrika.
1831
In KwaZulu-Natal flechten Frauen Körbe aus natürlichen, gefärbten Materialien, wie Palmwedel, Rinden und Wurzeln.
1855
African tribes, especially the Ndebele and Zulu, paint their houses with colourful, geometric designs that are symbolic of the peoples desires or everyday implements.
1745
Parkschlösschen Hainichen
1289
Werkstattphase
1236
1774
The sketches and masks made of paper, paint, tie-dye and beads were made by Class 7M students / Mr. MC Garr with Frances and Everett Duarte.
1920
Die Vorskizzen und Masken aus Papier, Farbe, Batikstoffen und Perlen gestalteten Schüler der Klasse 7 M / Herr MC Garr mit Frances und Everett Duarte.
1822
1805
»Man ist, was man trägt …« Mit aufwändigen, gemusterten Stoffen zeigt die Frau ihre gesellschaftliche Zugehörigkeit.
1825
2062
1830
Eine Ferienwerkstatt, unterstützt vom Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen, DRK-Hort »AlberTina«, von Birgit Reichert, Kulturpaten, EAS GmbH, der Stadtgärtnerei und der Gaststätte »Kalkbrüche«. Museumsteam: Angelika Fischer, Christine Fischer, Ursula Kolb, Ingrid Lohwasser, Anja Müller, Regina Schmidt, 2019
1220
Parkschlösschen Hainichen
1196
Werkstattphase
1227
1846
1796
Werkstattphase
1152
1786
1731
1741
"You are what you wear..." An African woman shows her social status through extravagant, patterned fabrics and clothing.
1797
1739
1834
1705
1845
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1280
Parkschlösschen Hainichen
1278
Werkstattphase
1156
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1222
The fables from Africa tell why the hippo has no hair, why lions and hyenas are enemies or why the cheetah has tear stains on his face.
1825
Parkschlösschen Hainichen
1279
1736
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1281
Parkschlösschen Hainichen
1172
Parkschlösschen Hainichen
1242
Music is very important in Africa and is often used in rituals and religious ceremonies, to pass down stories from one generation to the next, as well as to sing and dance.
1783
1730
Parkschlösschen Hainichen
1189
1847
1828
1859
1747
1778
1801
1809
1718
Afrikanische Stämme, vor allem die Ndebele und Zulu, bemalen ihre Häuser farbenfroh mit geometrischen Mustern, die symbolisch für Wünsche oder alltägliche Geräte stehen.
1850
1779
Werkstattphase
1254
1783
As an amulet, the masks are used for protection, for making contact with ancestors or spirits as well as for identification, which is where the term "passport mask" comes from.
1857
1749
1825
1778
1731
Traditional instruments include djembe, balafon, kora, shekere, thumb piano, drums and penny whistle.
1788
1850
1894
Als Amulett dienen die Masken zum Schutz, zur Kontaktaufnahme mit den Vorfahren oder Geistern und zur Identifikation, worauf sich die Bezeichnung »Passmaske« bezieht.
1848
The cotton fabrics are made by machine using the batik technique. The front and back of the textiles shine equally in colorful diversity.
1737
Parkschlösschen Hainichen
1278
1797
1767
1739
1820
1896
1812
1879
1752
In KwaZulu-Natal, women weave baskets from natural, dyed materials, such as palm fronds, bark, and roots.
1817
Mit Installationen an den Museumsfassaden und den drei großen Ostfenstern entfaltete sich eine eindrucksvolle Farb- und Formenvielfalt, die das Publikum begeisterte.
1280
1754
1813
Das Museumsprojekt mit Kindern und der Lichtkünstlerin Claudia Reh erinnerte an das 18. Jahrhundert als Zeitalter des Lichts zum 250. Todestag von Christian Fürchtegott Gellert.
1237
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1311
1751
1811
Werkstattphase
1276
1837
1736