The paintings were created in class Class 5P / Ms. Pretorius and Class 5C / Ms. Cumming with Frances and Everett Duarte.
2019
2114
2033
2005
The waterproof baskets/bowls are used for storing fruits and other foods, or as beautiful works of art to hang on the wall as wall decorations.
2028
Parkschlösschen Hainichen
1303
2273
Warum der Hippo keine Haare hat, Löwe und Hyäne verfeindet sind oder sich im Gesicht des Geparden Tränenspuren zeigen, davon erzählen die Fabeln aus Afrika.
2034
1985
2042
1960
2054
1963
2031
1978
2035
Parkschlösschen Hainichen
1554
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1405
1986
2000
Werkstattphase
1431
Parkschlösschen Hainichen
1322
Outside their villages, members of the Dan tribes in particular, wear small masks. They are often inspired by the face of an animal.
2063
2149
2032
Nach einer intensiven Experimentierwoche präsentierten Klara, Lea, Liddy / Eric / Frances, Santi / Anya, Malea / Alexander, Ayad, Ilia, Moritz / Leonie souverän ihre Licht-Bild-Klang-Reiselandschaften.
1330
2054
2008
2065
African tribes, especially the Ndebele and Zulu, paint their houses with colourful, geometric designs that are symbolic of the peoples desires or everyday implements.
1952
2042
1963
1974
Musik ist in Afrika sehr wichtig und wird oft in Ritualen und religiösen Zeremonien verwendet, um Geschichten von einer Generation an die nächste weiterzugeben, sowie um zu singen und zu tanzen.
1963
1951
2067
Werkstattphase
1376
2219
Parkschlösschen Hainichen
1473
2006
1981
1968
2072
2002
1960
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1355
2034
2003
Parkschlösschen Hainichen
1300
2077
Texte: Eric, Klara, Lea, Liddy, Moritz. Gesang/Improvisation: Moritz. Sampling: Claudia Reh
1400
In KwaZulu-Natal, women weave baskets from natural, dyed materials, such as palm fronds, bark, and roots.
2045
Parkschlösschen Hainichen
1432
Music is very important in Africa and is often used in rituals and religious ceremonies, to pass down stories from one generation to the next, as well as to sing and dance.
2016
1965
2008
Als Amulett dienen die Masken zum Schutz, zur Kontaktaufnahme mit den Vorfahren oder Geistern und zur Identifikation, worauf sich die Bezeichnung »Passmaske« bezieht.
2049
2052
1993
Parkschlösschen Hainichen
1428
Die wasserdichten Körbe/Schalen werden zum Aufbewahren von Obst und anderen Lebensmittel oder als schöne Kunstwerke zum Aufhängen an der Wand als Wanddekoration verwendet.
1988
Parkschlösschen Hainichen
1288
1967
Werkstattphase
1350
2043
2098
2073
2015
Werkstattphase
1286
1969
1972
Parkschlösschen Hainichen
1305
Parkschlösschen Hainichen
1323
2071
1961
2017
2075
2021
Werkstattphase
1381
2033
1956
1938
Eine Ferienwerkstatt, unterstützt vom Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen, DRK-Hort »AlberTina«, von Birgit Reichert, Kulturpaten, EAS GmbH, der Stadtgärtnerei und der Gaststätte »Kalkbrüche«. Museumsteam: Angelika Fischer, Christine Fischer, Ursula Kolb, Ingrid Lohwasser, Anja Müller, Regina Schmidt, 2019
1345
Parkschlösschen Hainichen
1383
The fables from Africa tell why the hippo has no hair, why lions and hyenas are enemies or why the cheetah has tear stains on his face.
2043
2061
Werkstattphase
1564
2051
2051
Mit Installationen an den Museumsfassaden und den drei großen Ostfenstern entfaltete sich eine eindrucksvolle Farb- und Formenvielfalt, die das Publikum begeisterte.
1411
1929
2025
1958
Werkstattphase
1328
2087
1919
1958
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1455
2052
Parkschlösschen Hainichen
1405
»Man ist, was man trägt …« Mit aufwändigen, gemusterten Stoffen zeigt die Frau ihre gesellschaftliche Zugehörigkeit.
2038
Das Museumsprojekt mit Kindern und der Lichtkünstlerin Claudia Reh erinnerte an das 18. Jahrhundert als Zeitalter des Lichts zum 250. Todestag von Christian Fürchtegott Gellert.
1366
Werkstattphase
1358
2026
2015
Parkschlösschen Hainichen
1359
Am 26. Oktober 1865 wurde das Gellert-Denkmal auf dem Markt Hainichen eingeweiht. Claudia Reh beleuchtete dessen Denkraum im Fluss damals gebräuchlicher Wörter.
1385
Parkschlösschen Hainichen
1358
Parkschlösschen Hainichen
1334
2015
2137
1952
Werkstattphase
1376
Die Vorskizzen und Masken aus Papier, Farbe, Batikstoffen und Perlen gestalteten Schüler der Klasse 7 M / Herr MC Garr mit Frances und Everett Duarte.
2018
Die Malereien entstanden in der Klasse Klasse 5P / Frau Pretorius und Klasse 5C / Frau Cumming mit Frances und Everett Duarte.
2059
2064
Werkstattphase
1406
Werkstattphase
1336
As an amulet, the masks are used for protection, for making contact with ancestors or spirits as well as for identification, which is where the term "passport mask" comes from.
2067
"You are what you wear..." An African woman shows her social status through extravagant, patterned fabrics and clothing.
2017
Bilder: Alexander, Anya, Ashley, Ayad, Dustin, Eric, Frances, Ilia, Jessica, Klara, Lea, Lena, Leonie, Liddy, Malea, Moritz, Santi
1314
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1457
2113
2022
2072
1974
Parkschlösschen Hainichen
1405
1953
1998
Außerhalb ihrer Dörfer tragen besonders Angehörige der Dan-Stämme kleine Masken. Sie sind meist Tieren nachempfunden.
1925
Veranstalter: Gellert-Museum Hainichen mit Unterstützung der Stadt Hainichen und von EAS GmbH, Herrn Bösenberg, Gastronomie vom Jugendclub Berthelsdorf e. V., 2015
1382
1997
2009
1943
1985
1936
The sketches and masks made of paper, paint, tie-dye and beads were made by Class 7M students / Mr. MC Garr with Frances and Everett Duarte.
2117
1940
Werkstattphase
1335
Werkstattphase
1411
Werkstattphase
1282
Afrikanische Stämme, vor allem die Ndebele und Zulu, bemalen ihre Häuser farbenfroh mit geometrischen Mustern, die symbolisch für Wünsche oder alltägliche Geräte stehen.
2067
2051
Parkschlösschen Hainichen
1374
2012
Parkschlösschen Hainichen
1374
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1410
1988
Parkschlösschen Hainichen
1379
2020
Parkschlösschen Hainichen
1409
2067
2081
1992
Traditional instruments include djembe, balafon, kora, shekere, thumb piano, drums and penny whistle.
2011
2065
Zu den traditionellen Instrumenten gehören Djembe, Balafon, Kora, Shekere, Thumb Piano, Trommeln und Penny Whistle.
1941
2077
2138
The cotton fabrics are made by machine using the batik technique. The front and back of the textiles shine equally in colorful diversity.
1952
2007
2042
Werkstattphase
1348
2002
2053
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1393
1922
Die Baumwollstoffe werden im Batikverfahren maschinell hergestellt. Dabei strahlen Vorder- und Rückseite der Textilien gleichermaßen in bunter Vielfalt.
2063
2172
2110
Parkschlösschen Hainichen
1422
2033
1965
1990
2055
In KwaZulu-Natal flechten Frauen Körbe aus natürlichen, gefärbten Materialien, wie Palmwedel, Rinden und Wurzeln.
2073
1989
Claudia Reh beschäftigt sich intensiv mit Installationen und Performances, Lichtgrafik und Animationsfilm, womit sie an internationalen Festivals teilnimmt.
1301
Werkstattphase
1384