Claudia Reh beschäftigt sich intensiv mit Installationen und Performances, Lichtgrafik und Animationsfilm, womit sie an internationalen Festivals teilnimmt.
1438
2139
2169
2202
2269
2223
Werkstattphase
1416
Werkstattphase
1712
2277
2257
2162
2196
2223
Parkschlösschen Hainichen
1422
2283
Parkschlösschen Hainichen
1563
2387
Parkschlösschen Hainichen
1516
Parkschlösschen Hainichen
1535
2236
Werkstattphase
1477
2182
Parkschlösschen Hainichen
1529
2340
Werkstattphase
1494
2156
Als Amulett dienen die Masken zum Schutz, zur Kontaktaufnahme mit den Vorfahren oder Geistern und zur Identifikation, worauf sich die Bezeichnung »Passmaske« bezieht.
2240
2202
2171
Parkschlösschen Hainichen
1436
2316
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1592
Bilder: Alexander, Anya, Ashley, Ayad, Dustin, Eric, Frances, Ilia, Jessica, Klara, Lea, Lena, Leonie, Liddy, Malea, Moritz, Santi
1462
2107
The sketches and masks made of paper, paint, tie-dye and beads were made by Class 7M students / Mr. MC Garr with Frances and Everett Duarte.
2311
Werkstattphase
1559
Traditional instruments include djembe, balafon, kora, shekere, thumb piano, drums and penny whistle.
2201
2209
2254
Werkstattphase
1512
2184
2177
2241
2280
2240
Parkschlösschen Hainichen
1549
2245
Veranstalter: Gellert-Museum Hainichen mit Unterstützung der Stadt Hainichen und von EAS GmbH, Herrn Bösenberg, Gastronomie vom Jugendclub Berthelsdorf e. V., 2015
1527
Music is very important in Africa and is often used in rituals and religious ceremonies, to pass down stories from one generation to the next, as well as to sing and dance.
2206
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1542
In KwaZulu-Natal flechten Frauen Körbe aus natürlichen, gefärbten Materialien, wie Palmwedel, Rinden und Wurzeln.
2259
Werkstattphase
1568
2153
2159
2166
2267
2198
Parkschlösschen Hainichen
1728
2243
2262
Die Malereien entstanden in der Klasse Klasse 5P / Frau Pretorius und Klasse 5C / Frau Cumming mit Frances und Everett Duarte.
2271
2266
Die Baumwollstoffe werden im Batikverfahren maschinell hergestellt. Dabei strahlen Vorder- und Rückseite der Textilien gleichermaßen in bunter Vielfalt.
2271
2231
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1610
2259
Werkstattphase
1520
As an amulet, the masks are used for protection, for making contact with ancestors or spirits as well as for identification, which is where the term "passport mask" comes from.
2267
2243
Parkschlösschen Hainichen
1499
2255
2155
Werkstattphase
1551
2255
2184
2469
2148
2186
2226
Parkschlösschen Hainichen
1470
2192
The waterproof baskets/bowls are used for storing fruits and other foods, or as beautiful works of art to hang on the wall as wall decorations.
2220
The paintings were created in class Class 5P / Ms. Pretorius and Class 5C / Ms. Cumming with Frances and Everett Duarte.
2299
Parkschlösschen Hainichen
1615
Parkschlösschen Hainichen
1564
2201
Parkschlösschen Hainichen
1548
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Parkschlösschen Hainichen
1520
2307
Parkschlösschen Hainichen
1576
2145
2240
2223
African tribes, especially the Ndebele and Zulu, paint their houses with colourful, geometric designs that are symbolic of the peoples desires or everyday implements.
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2264
2147
2205
2175
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Parkschlösschen Hainichen
1505
Werkstattphase
1489
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1590
2187
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2150
2162
Parkschlösschen Hainichen
1446
Eine Ferienwerkstatt, unterstützt vom Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen, DRK-Hort »AlberTina«, von Birgit Reichert, Kulturpaten, EAS GmbH, der Stadtgärtnerei und der Gaststätte »Kalkbrüche«. Museumsteam: Angelika Fischer, Christine Fischer, Ursula Kolb, Ingrid Lohwasser, Anja Müller, Regina Schmidt, 2019
1483
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1555
2135
Außerhalb ihrer Dörfer tragen besonders Angehörige der Dan-Stämme kleine Masken. Sie sind meist Tieren nachempfunden.
2133
Texte: Eric, Klara, Lea, Liddy, Moritz. Gesang/Improvisation: Moritz. Sampling: Claudia Reh
1540
In KwaZulu-Natal, women weave baskets from natural, dyed materials, such as palm fronds, bark, and roots.
2255
2218
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2167
Werkstattphase
1424
Werkstattphase
1463
2204
2209
2284
2145
2214
2416
»Man ist, was man trägt …« Mit aufwändigen, gemusterten Stoffen zeigt die Frau ihre gesellschaftliche Zugehörigkeit.
2239
Musik ist in Afrika sehr wichtig und wird oft in Ritualen und religiösen Zeremonien verwendet, um Geschichten von einer Generation an die nächste weiterzugeben, sowie um zu singen und zu tanzen.
2160
2162
Die wasserdichten Körbe/Schalen werden zum Aufbewahren von Obst und anderen Lebensmittel oder als schöne Kunstwerke zum Aufhängen an der Wand als Wanddekoration verwendet.
2182
Die Vorskizzen und Masken aus Papier, Farbe, Batikstoffen und Perlen gestalteten Schüler der Klasse 7 M / Herr MC Garr mit Frances und Everett Duarte.
2215
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Parkschlösschen Hainichen
1475
2228
2179
2185
Nach einer intensiven Experimentierwoche präsentierten Klara, Lea, Liddy / Eric / Frances, Santi / Anya, Malea / Alexander, Ayad, Ilia, Moritz / Leonie souverän ihre Licht-Bild-Klang-Reiselandschaften.
1467
2119
Parkschlösschen Hainichen
1507
Werkstattphase
1478
2308
2331
Afrikanische Stämme, vor allem die Ndebele und Zulu, bemalen ihre Häuser farbenfroh mit geometrischen Mustern, die symbolisch für Wünsche oder alltägliche Geräte stehen.
2259
Das Museumsprojekt mit Kindern und der Lichtkünstlerin Claudia Reh erinnerte an das 18. Jahrhundert als Zeitalter des Lichts zum 250. Todestag von Christian Fürchtegott Gellert.
1504
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1567
Zu den traditionellen Instrumenten gehören Djembe, Balafon, Kora, Shekere, Thumb Piano, Trommeln und Penny Whistle.
2144
2129
The cotton fabrics are made by machine using the batik technique. The front and back of the textiles shine equally in colorful diversity.
2149
2221
"You are what you wear..." An African woman shows her social status through extravagant, patterned fabrics and clothing.
2217
Parkschlösschen Hainichen
1443
Parkschlösschen Hainichen
1452
2254
Werkstattphase
1491
Mit Installationen an den Museumsfassaden und den drei großen Ostfenstern entfaltete sich eine eindrucksvolle Farb- und Formenvielfalt, die das Publikum begeisterte.
1551
Am 26. Oktober 1865 wurde das Gellert-Denkmal auf dem Markt Hainichen eingeweiht. Claudia Reh beleuchtete dessen Denkraum im Fluss damals gebräuchlicher Wörter.
1518
2302
2197
Warum der Hippo keine Haare hat, Löwe und Hyäne verfeindet sind oder sich im Gesicht des Geparden Tränenspuren zeigen, davon erzählen die Fabeln aus Afrika.
2224
2210
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Outside their villages, members of the Dan tribes in particular, wear small masks. They are often inspired by the face of an animal.
2256
The fables from Africa tell why the hippo has no hair, why lions and hyenas are enemies or why the cheetah has tear stains on his face.
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Werkstattphase
1512
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Werkstattphase
1550