Am 26. Oktober 1865 wurde das Gellert-Denkmal auf dem Markt Hainichen eingeweiht. Claudia Reh beleuchtete dessen Denkraum im Fluss damals gebräuchlicher Wörter.
1265
1865
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1858
1703
1846
1725
1750
Werkstattphase
1156
Werkstattphase
1303
1801
Afrikanische Stämme, vor allem die Ndebele und Zulu, bemalen ihre Häuser farbenfroh mit geometrischen Mustern, die symbolisch für Wünsche oder alltägliche Geräte stehen.
1850
1830
1745
1774
Die Malereien entstanden in der Klasse Klasse 5P / Frau Pretorius und Klasse 5C / Frau Cumming mit Frances und Everett Duarte.
1845
1801
1797
Parkschlösschen Hainichen
1226
1749
Music is very important in Africa and is often used in rituals and religious ceremonies, to pass down stories from one generation to the next, as well as to sing and dance.
1783
1936
Die Baumwollstoffe werden im Batikverfahren maschinell hergestellt. Dabei strahlen Vorder- und Rückseite der Textilien gleichermaßen in bunter Vielfalt.
1815
1773
1752
"You are what you wear..." An African woman shows her social status through extravagant, patterned fabrics and clothing.
1797
Parkschlösschen Hainichen
1226
1926
1804
The cotton fabrics are made by machine using the batik technique. The front and back of the textiles shine equally in colorful diversity.
1737
2023
1828
1897
1894
1747
1791
1927
Parkschlösschen Hainichen
1278
1731
Werkstattphase
1251
As an amulet, the masks are used for protection, for making contact with ancestors or spirits as well as for identification, which is where the term "passport mask" comes from.
1855
Parkschlösschen Hainichen
1277
Veranstalter: Gellert-Museum Hainichen mit Unterstützung der Stadt Hainichen und von EAS GmbH, Herrn Bösenberg, Gastronomie vom Jugendclub Berthelsdorf e. V., 2015
1255
1797
The sketches and masks made of paper, paint, tie-dye and beads were made by Class 7M students / Mr. MC Garr with Frances and Everett Duarte.
1920
1774
Warum der Hippo keine Haare hat, Löwe und Hyäne verfeindet sind oder sich im Gesicht des Geparden Tränenspuren zeigen, davon erzählen die Fabeln aus Afrika.
1831
1739
1824
1775
1812
1741
Texte: Eric, Klara, Lea, Liddy, Moritz. Gesang/Improvisation: Moritz. Sampling: Claudia Reh
1266
1870
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1227
1850
In KwaZulu-Natal flechten Frauen Körbe aus natürlichen, gefärbten Materialien, wie Palmwedel, Rinden und Wurzeln.
1855
Werkstattphase
1222
1766
Eine Ferienwerkstatt, unterstützt vom Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen, DRK-Hort »AlberTina«, von Birgit Reichert, Kulturpaten, EAS GmbH, der Stadtgärtnerei und der Gaststätte »Kalkbrüche«. Museumsteam: Angelika Fischer, Christine Fischer, Ursula Kolb, Ingrid Lohwasser, Anja Müller, Regina Schmidt, 2019
1220
Das Museumsprojekt mit Kindern und der Lichtkünstlerin Claudia Reh erinnerte an das 18. Jahrhundert als Zeitalter des Lichts zum 250. Todestag von Christian Fürchtegott Gellert.
1237
Outside their villages, members of the Dan tribes in particular, wear small masks. They are often inspired by the face of an animal.
1859
Die wasserdichten Körbe/Schalen werden zum Aufbewahren von Obst und anderen Lebensmittel oder als schöne Kunstwerke zum Aufhängen an der Wand als Wanddekoration verwendet.
1768
»Man ist, was man trägt …« Mit aufwändigen, gemusterten Stoffen zeigt die Frau ihre gesellschaftliche Zugehörigkeit.
1825
Werkstattphase
1203
1809
1857
Zu den traditionellen Instrumenten gehören Djembe, Balafon, Kora, Shekere, Thumb Piano, Trommeln und Penny Whistle.
1712
1792
1811
1836
Parkschlösschen Hainichen
1296
Werkstattphase
1429
Traditional instruments include djembe, balafon, kora, shekere, thumb piano, drums and penny whistle.
1788
Werkstattphase
1254
Parkschlösschen Hainichen
1160
1847
1868
1752
African tribes, especially the Ndebele and Zulu, paint their houses with colourful, geometric designs that are symbolic of the peoples desires or everyday implements.
1745
1845
The fables from Africa tell why the hippo has no hair, why lions and hyenas are enemies or why the cheetah has tear stains on his face.
1825
1767
1790
1705
1784
1820
Parkschlösschen Hainichen
1195
In KwaZulu-Natal, women weave baskets from natural, dyed materials, such as palm fronds, bark, and roots.
1817
1896
1827
Werkstattphase
1227
Parkschlösschen Hainichen
1291
1834
Mit Installationen an den Museumsfassaden und den drei großen Ostfenstern entfaltete sich eine eindrucksvolle Farb- und Formenvielfalt, die das Publikum begeisterte.
1280
1808
Parkschlösschen Hainichen
1189
Werkstattphase
1187
1783
Die Vorskizzen und Masken aus Papier, Farbe, Batikstoffen und Perlen gestalteten Schüler der Klasse 7 M / Herr MC Garr mit Frances und Everett Duarte.
1822
1833
1859
1778
Parkschlösschen Hainichen
1178
1844
Werkstattphase
1276
1786
1786
1736
Parkschlösschen Hainichen
1167
1822
1751
Werkstattphase
1205
1818
1934
Musik ist in Afrika sehr wichtig und wird oft in Ritualen und religiösen Zeremonien verwendet, um Geschichten von einer Generation an die nächste weiterzugeben, sowie um zu singen und zu tanzen.
1746
Werkstattphase
1152
1813
1759
1754
1767
1779
Parkschlösschen Hainichen
1172
1837
Bilder: Alexander, Anya, Ashley, Ayad, Dustin, Eric, Frances, Ilia, Jessica, Klara, Lea, Lena, Leonie, Liddy, Malea, Moritz, Santi
1179
The waterproof baskets/bowls are used for storing fruits and other foods, or as beautiful works of art to hang on the wall as wall decorations.
1799
1747
Parkschlösschen Hainichen
1247
1879
Außerhalb ihrer Dörfer tragen besonders Angehörige der Dan-Stämme kleine Masken. Sie sind meist Tieren nachempfunden.
1721
1753
1806
Parkschlösschen Hainichen
1241
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1281
Werkstattphase
1236
1778
1805
The paintings were created in class Class 5P / Ms. Pretorius and Class 5C / Ms. Cumming with Frances and Everett Duarte.
1803
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1325
1872
2062
Claudia Reh beschäftigt sich intensiv mit Installationen und Performances, Lichtgrafik und Animationsfilm, womit sie an internationalen Festivals teilnimmt.
1165
1847
1745
Parkschlösschen Hainichen
1289
Als Amulett dienen die Masken zum Schutz, zur Kontaktaufnahme mit den Vorfahren oder Geistern und zur Identifikation, worauf sich die Bezeichnung »Passmaske« bezieht.
1848
1812
1864
Werkstattphase
1209
1795
1785
1738
Werkstattphase
1283
Parkschlösschen Hainichen
1199
1842
1796
Parkschlösschen Hainichen
1383
1731
Werkstattphase
1206
1835
1825
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1280
1809
1825
1809
Parkschlösschen Hainichen
1241
1718
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1222
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1311
1790
Nach einer intensiven Experimentierwoche präsentierten Klara, Lea, Liddy / Eric / Frances, Santi / Anya, Malea / Alexander, Ayad, Ilia, Moritz / Leonie souverän ihre Licht-Bild-Klang-Reiselandschaften.
1204
Parkschlösschen Hainichen
1293
1736
Parkschlösschen Hainichen
1278
Parkschlösschen Hainichen
1248
1730
1713
1795