Parkschlösschen Hainichen
1167
1796
Werkstattphase
1236
1812
Traditional instruments include djembe, balafon, kora, shekere, thumb piano, drums and penny whistle.
1788
Außerhalb ihrer Dörfer tragen besonders Angehörige der Dan-Stämme kleine Masken. Sie sind meist Tieren nachempfunden.
1721
1751
1789
1779
1934
1754
Werkstattphase
1187
Werkstattphase
1276
Mit Installationen an den Museumsfassaden und den drei großen Ostfenstern entfaltete sich eine eindrucksvolle Farb- und Formenvielfalt, die das Publikum begeisterte.
1279
1751
1845
1808
1749
1801
Werkstattphase
1205
1745
1775
1935
2062
1857
1864
1718
1773
Werkstattphase
1203
1738
Die Baumwollstoffe werden im Batikverfahren maschinell hergestellt. Dabei strahlen Vorder- und Rückseite der Textilien gleichermaßen in bunter Vielfalt.
1815
Parkschlösschen Hainichen
1199
Werkstattphase
1226
»Man ist, was man trägt …« Mit aufwändigen, gemusterten Stoffen zeigt die Frau ihre gesellschaftliche Zugehörigkeit.
1825
1896
Parkschlösschen Hainichen
1383
1897
1879
1752
1747
Parkschlösschen Hainichen
1246
Parkschlösschen Hainichen
1241
Parkschlösschen Hainichen
1189
Claudia Reh beschäftigt sich intensiv mit Installationen und Performances, Lichtgrafik und Animationsfilm, womit sie an internationalen Festivals teilnimmt.
1165
Parkschlösschen Hainichen
1172
1804
1846
1846
1774
1825
1894
Parkschlösschen Hainichen
1278
The fables from Africa tell why the hippo has no hair, why lions and hyenas are enemies or why the cheetah has tear stains on his face.
1825
Die wasserdichten Körbe/Schalen werden zum Aufbewahren von Obst und anderen Lebensmittel oder als schöne Kunstwerke zum Aufhängen an der Wand als Wanddekoration verwendet.
1768
Parkschlösschen Hainichen
1195
1809
1859
1750
1820
Die Malereien entstanden in der Klasse Klasse 5P / Frau Pretorius und Klasse 5C / Frau Cumming mit Frances und Everett Duarte.
1845
Parkschlösschen Hainichen
1278
1747
1837
1836
1730
Parkschlösschen Hainichen
1178
Music is very important in Africa and is often used in rituals and religious ceremonies, to pass down stories from one generation to the next, as well as to sing and dance.
1783
As an amulet, the masks are used for protection, for making contact with ancestors or spirits as well as for identification, which is where the term "passport mask" comes from.
1855
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1325
1822
1847
Werkstattphase
1429
1926
Warum der Hippo keine Haare hat, Löwe und Hyäne verfeindet sind oder sich im Gesicht des Geparden Tränenspuren zeigen, davon erzählen die Fabeln aus Afrika.
1831
1870
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1280
Parkschlösschen Hainichen
1160
1771
1752
1713
Parkschlösschen Hainichen
1248
1927
1835
1739
1801
1785
1790
"You are what you wear..." An African woman shows her social status through extravagant, patterned fabrics and clothing.
1797
1784
1739
Outside their villages, members of the Dan tribes in particular, wear small masks. They are often inspired by the face of an animal.
1858
1844
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1311
1865
1795
Parkschlösschen Hainichen
1293
1858
1809
1766
Werkstattphase
1251
Zu den traditionellen Instrumenten gehören Djembe, Balafon, Kora, Shekere, Thumb Piano, Trommeln und Penny Whistle.
1712
1791
1778
Werkstattphase
1283
1703
1786
Parkschlösschen Hainichen
1226
1850
1736
The sketches and masks made of paper, paint, tie-dye and beads were made by Class 7M students / Mr. MC Garr with Frances and Everett Duarte.
1919
1736
1829
1786
1745
Nach einer intensiven Experimentierwoche präsentierten Klara, Lea, Liddy / Eric / Frances, Santi / Anya, Malea / Alexander, Ayad, Ilia, Moritz / Leonie souverän ihre Licht-Bild-Klang-Reiselandschaften.
1204
1759
Das Museumsprojekt mit Kindern und der Lichtkünstlerin Claudia Reh erinnerte an das 18. Jahrhundert als Zeitalter des Lichts zum 250. Todestag von Christian Fürchtegott Gellert.
1237
Werkstattphase
1254
Veranstalter: Gellert-Museum Hainichen mit Unterstützung der Stadt Hainichen und von EAS GmbH, Herrn Bösenberg, Gastronomie vom Jugendclub Berthelsdorf e. V., 2015
1254
1766
1704
1731
Parkschlösschen Hainichen
1277
Musik ist in Afrika sehr wichtig und wird oft in Ritualen und religiösen Zeremonien verwendet, um Geschichten von einer Generation an die nächste weiterzugeben, sowie um zu singen und zu tanzen.
1746
1795
Werkstattphase
1156
1817
1828
Als Amulett dienen die Masken zum Schutz, zur Kontaktaufnahme mit den Vorfahren oder Geistern und zur Identifikation, worauf sich die Bezeichnung »Passmaske« bezieht.
1848
1792
Am 26. Oktober 1865 wurde das Gellert-Denkmal auf dem Markt Hainichen eingeweiht. Claudia Reh beleuchtete dessen Denkraum im Fluss damals gebräuchlicher Wörter.
1265
1810
1825
In KwaZulu-Natal flechten Frauen Körbe aus natürlichen, gefärbten Materialien, wie Palmwedel, Rinden und Wurzeln.
1855
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1222
Parkschlösschen Hainichen
1288
Parkschlösschen Hainichen
1291
Werkstattphase
1303
1824
Werkstattphase
1221
1834
1833
1809
1806
The cotton fabrics are made by machine using the batik technique. The front and back of the textiles shine equally in colorful diversity.
1737
1724
Die Vorskizzen und Masken aus Papier, Farbe, Batikstoffen und Perlen gestalteten Schüler der Klasse 7 M / Herr MC Garr mit Frances und Everett Duarte.
1821
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1280
Bilder: Alexander, Anya, Ashley, Ayad, Dustin, Eric, Frances, Ilia, Jessica, Klara, Lea, Lena, Leonie, Liddy, Malea, Moritz, Santi
1179
1774
1827
1842
The paintings were created in class Class 5P / Ms. Pretorius and Class 5C / Ms. Cumming with Frances and Everett Duarte.
1803
1871
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1227
1803
1767
Afrikanische Stämme, vor allem die Ndebele und Zulu, bemalen ihre Häuser farbenfroh mit geometrischen Mustern, die symbolisch für Wünsche oder alltägliche Geräte stehen.
1850
Texte: Eric, Klara, Lea, Liddy, Moritz. Gesang/Improvisation: Moritz. Sampling: Claudia Reh
1266
Parkschlösschen Hainichen
1225
1783
1812
1741
1796
Werkstattphase
1208
Werkstattphase
1151
1731
1868
Eine Ferienwerkstatt, unterstützt vom Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen, DRK-Hort »AlberTina«, von Birgit Reichert, Kulturpaten, EAS GmbH, der Stadtgärtnerei und der Gaststätte »Kalkbrüche«. Museumsteam: Angelika Fischer, Christine Fischer, Ursula Kolb, Ingrid Lohwasser, Anja Müller, Regina Schmidt, 2019
1219
African tribes, especially the Ndebele and Zulu, paint their houses with colourful, geometric designs that are symbolic of the peoples desires or everyday implements.
1745
1778
Parkschlösschen Hainichen
1296
Werkstattphase
1204
Parkschlösschen Hainichen
1241
1813
The waterproof baskets/bowls are used for storing fruits and other foods, or as beautiful works of art to hang on the wall as wall decorations.
1799
1796
2023
In KwaZulu-Natal, women weave baskets from natural, dyed materials, such as palm fronds, bark, and roots.
1817