2453
2400
2413
2302
Am 26. Oktober 1865 wurde das Gellert-Denkmal auf dem Markt Hainichen eingeweiht. Claudia Reh beleuchtete dessen Denkraum im Fluss damals gebräuchlicher Wörter.
1605
2307
2377
2386
2554
2434
Parkschlösschen Hainichen
1540
2409
Werkstattphase
1505
2363
2485
Parkschlösschen Hainichen
1558
2337
Parkschlösschen Hainichen
1576
Parkschlösschen Hainichen
1661
2341
The fables from Africa tell why the hippo has no hair, why lions and hyenas are enemies or why the cheetah has tear stains on his face.
2480
2363
Parkschlösschen Hainichen
1590
Werkstattphase
1564
Parkschlösschen Hainichen
1616
2397
2324
2298
2300
2399
Werkstattphase
1556
2469
Parkschlösschen Hainichen
1632
2379
2563
Parkschlösschen Hainichen
1582
2374
Zu den traditionellen Instrumenten gehören Djembe, Balafon, Kora, Shekere, Thumb Piano, Trommeln und Penny Whistle.
2336
2332
2290
2444
Parkschlösschen Hainichen
1725
2346
Traditional instruments include djembe, balafon, kora, shekere, thumb piano, drums and penny whistle.
2401
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1648
2362
2441
»Man ist, was man trägt …« Mit aufwändigen, gemusterten Stoffen zeigt die Frau ihre gesellschaftliche Zugehörigkeit.
2405
2400
2415
2349
2367
2347
2400
2291
2360
In KwaZulu-Natal flechten Frauen Körbe aus natürlichen, gefärbten Materialien, wie Palmwedel, Rinden und Wurzeln.
2449
Music is very important in Africa and is often used in rituals and religious ceremonies, to pass down stories from one generation to the next, as well as to sing and dance.
2395
Parkschlösschen Hainichen
1640
Texte: Eric, Klara, Lea, Liddy, Moritz. Gesang/Improvisation: Moritz. Sampling: Claudia Reh
1647
2416
2519
Parkschlösschen Hainichen
1537
Afrikanische Stämme, vor allem die Ndebele und Zulu, bemalen ihre Häuser farbenfroh mit geometrischen Mustern, die symbolisch für Wünsche oder alltägliche Geräte stehen.
2451
Außerhalb ihrer Dörfer tragen besonders Angehörige der Dan-Stämme kleine Masken. Sie sind meist Tieren nachempfunden.
2304
Nach einer intensiven Experimentierwoche präsentierten Klara, Lea, Liddy / Eric / Frances, Santi / Anya, Malea / Alexander, Ayad, Ilia, Moritz / Leonie souverän ihre Licht-Bild-Klang-Reiselandschaften.
1556
2496
Parkschlösschen Hainichen
1547
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1683
2508
Werkstattphase
1611
2374
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1655
Werkstattphase
1618
2460
Parkschlösschen Hainichen
1633
Mit Installationen an den Museumsfassaden und den drei großen Ostfenstern entfaltete sich eine eindrucksvolle Farb- und Formenvielfalt, die das Publikum begeisterte.
1685
2759
2414
2424
Parkschlösschen Hainichen
1655
2408
2413
Als Amulett dienen die Masken zum Schutz, zur Kontaktaufnahme mit den Vorfahren oder Geistern und zur Identifikation, worauf sich die Bezeichnung »Passmaske« bezieht.
2414
Die Malereien entstanden in der Klasse Klasse 5P / Frau Pretorius und Klasse 5C / Frau Cumming mit Frances und Everett Duarte.
2450
2386
2463
2340
2445
"You are what you wear..." An African woman shows her social status through extravagant, patterned fabrics and clothing.
2404
2404
2475
Parkschlösschen Hainichen
1635
2433
2332
Parkschlösschen Hainichen
1617
2514
2363
Werkstattphase
1587
2449
2374
2500
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1689
2355
2639
Warum der Hippo keine Haare hat, Löwe und Hyäne verfeindet sind oder sich im Gesicht des Geparden Tränenspuren zeigen, davon erzählen die Fabeln aus Afrika.
2400
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1722
Bilder: Alexander, Anya, Ashley, Ayad, Dustin, Eric, Frances, Ilia, Jessica, Klara, Lea, Lena, Leonie, Liddy, Malea, Moritz, Santi
1559
Werkstattphase
1698
The paintings were created in class Class 5P / Ms. Pretorius and Class 5C / Ms. Cumming with Frances and Everett Duarte.
2508
2456
2365
2373
Werkstattphase
1591
Die wasserdichten Körbe/Schalen werden zum Aufbewahren von Obst und anderen Lebensmittel oder als schöne Kunstwerke zum Aufhängen an der Wand als Wanddekoration verwendet.
2354
Werkstattphase
1591
The sketches and masks made of paper, paint, tie-dye and beads were made by Class 7M students / Mr. MC Garr with Frances and Everett Duarte.
2490
2842
2378
Musik ist in Afrika sehr wichtig und wird oft in Ritualen und religiösen Zeremonien verwendet, um Geschichten von einer Generation an die nächste weiterzugeben, sowie um zu singen und zu tanzen.
2352
2336
2456
2362
2373
Werkstattphase
1602
2452
2473
2341
2341
As an amulet, the masks are used for protection, for making contact with ancestors or spirits as well as for identification, which is where the term "passport mask" comes from.
2463
Parkschlösschen Hainichen
1534
2361
2370
2424
The cotton fabrics are made by machine using the batik technique. The front and back of the textiles shine equally in colorful diversity.
2334
2474
2395
Outside their villages, members of the Dan tribes in particular, wear small masks. They are often inspired by the face of an animal.
2429
2481
2428
2379
Werkstattphase
1656
Parkschlösschen Hainichen
1674
2408
2429
2343
2369
2412
Eine Ferienwerkstatt, unterstützt vom Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen, DRK-Hort »AlberTina«, von Birgit Reichert, Kulturpaten, EAS GmbH, der Stadtgärtnerei und der Gaststätte »Kalkbrüche«. Museumsteam: Angelika Fischer, Christine Fischer, Ursula Kolb, Ingrid Lohwasser, Anja Müller, Regina Schmidt, 2019
1603
The waterproof baskets/bowls are used for storing fruits and other foods, or as beautiful works of art to hang on the wall as wall decorations.
2398
2435
Werkstattphase
1664
Parkschlösschen Hainichen
1821
2450
2502
2282
In KwaZulu-Natal, women weave baskets from natural, dyed materials, such as palm fronds, bark, and roots.
2479
Die Baumwollstoffe werden im Batikverfahren maschinell hergestellt. Dabei strahlen Vorder- und Rückseite der Textilien gleichermaßen in bunter Vielfalt.
2454
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1685
Werkstattphase
1516
2337
African tribes, especially the Ndebele and Zulu, paint their houses with colourful, geometric designs that are symbolic of the peoples desires or everyday implements.
2340
2424
Das Museumsprojekt mit Kindern und der Lichtkünstlerin Claudia Reh erinnerte an das 18. Jahrhundert als Zeitalter des Lichts zum 250. Todestag von Christian Fürchtegott Gellert.
1616
2398
2397
Parkschlösschen Hainichen
1606
Werkstattphase
1655
2440
Werkstattphase
1574
2419
2328
Die Vorskizzen und Masken aus Papier, Farbe, Batikstoffen und Perlen gestalteten Schüler der Klasse 7 M / Herr MC Garr mit Frances und Everett Duarte.
2382
Parkschlösschen Hainichen
1667
2341
2398
Veranstalter: Gellert-Museum Hainichen mit Unterstützung der Stadt Hainichen und von EAS GmbH, Herrn Bösenberg, Gastronomie vom Jugendclub Berthelsdorf e. V., 2015
1657
Werkstattphase
1893
Claudia Reh beschäftigt sich intensiv mit Installationen und Performances, Lichtgrafik und Animationsfilm, womit sie an internationalen Festivals teilnimmt.
1542