2149
2125
Parkschlösschen Hainichen
1498
Claudia Reh beschäftigt sich intensiv mit Installationen und Performances, Lichtgrafik und Animationsfilm, womit sie an internationalen Festivals teilnimmt.
1411
Parkschlösschen Hainichen
1438
2158
Music is very important in Africa and is often used in rituals and religious ceremonies, to pass down stories from one generation to the next, as well as to sing and dance.
2171
2150
Parkschlösschen Hainichen
1394
Die Malereien entstanden in der Klasse Klasse 5P / Frau Pretorius und Klasse 5C / Frau Cumming mit Frances und Everett Duarte.
2233
2169
African tribes, especially the Ndebele and Zulu, paint their houses with colourful, geometric designs that are symbolic of the peoples desires or everyday implements.
2106
2226
2202
2124
2147
2244
2210
2161
2164
2138
2094
2197
Werkstattphase
1448
Parkschlösschen Hainichen
1541
Parkschlösschen Hainichen
1465
The sketches and masks made of paper, paint, tie-dye and beads were made by Class 7M students / Mr. MC Garr with Frances and Everett Duarte.
2270
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1514
2097
Parkschlösschen Hainichen
1536
Afrikanische Stämme, vor allem die Ndebele und Zulu, bemalen ihre Häuser farbenfroh mit geometrischen Mustern, die symbolisch für Wünsche oder alltägliche Geräte stehen.
2221
Parkschlösschen Hainichen
1418
2190
Eine Ferienwerkstatt, unterstützt vom Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen, DRK-Hort »AlberTina«, von Birgit Reichert, Kulturpaten, EAS GmbH, der Stadtgärtnerei und der Gaststätte »Kalkbrüche«. Museumsteam: Angelika Fischer, Christine Fischer, Ursula Kolb, Ingrid Lohwasser, Anja Müller, Regina Schmidt, 2019
1449
2134
2109
2091
"You are what you wear..." An African woman shows her social status through extravagant, patterned fabrics and clothing.
2180
Am 26. Oktober 1865 wurde das Gellert-Denkmal auf dem Markt Hainichen eingeweiht. Claudia Reh beleuchtete dessen Denkraum im Fluss damals gebräuchlicher Wörter.
1491
2149
Parkschlösschen Hainichen
1479
2277
2208
Die wasserdichten Körbe/Schalen werden zum Aufbewahren von Obst und anderen Lebensmittel oder als schöne Kunstwerke zum Aufhängen an der Wand als Wanddekoration verwendet.
2144
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1569
2156
2262
Werkstattphase
1396
Parkschlösschen Hainichen
1427
Parkschlösschen Hainichen
1521
2216
Werkstattphase
1526
2173
2160
2230
Parkschlösschen Hainichen
1444
2155
2182
2190
2200
2179
2158
Werkstattphase
1491
As an amulet, the masks are used for protection, for making contact with ancestors or spirits as well as for identification, which is where the term "passport mask" comes from.
2229
2296
2110
2349
Veranstalter: Gellert-Museum Hainichen mit Unterstützung der Stadt Hainichen und von EAS GmbH, Herrn Bösenberg, Gastronomie vom Jugendclub Berthelsdorf e. V., 2015
1500
Zu den traditionellen Instrumenten gehören Djembe, Balafon, Kora, Shekere, Thumb Piano, Trommeln und Penny Whistle.
2103
2216
2109
2210
2212
Als Amulett dienen die Masken zum Schutz, zur Kontaktaufnahme mit den Vorfahren oder Geistern und zur Identifikation, worauf sich die Bezeichnung »Passmaske« bezieht.
2201
2173
2180
Die Vorskizzen und Masken aus Papier, Farbe, Batikstoffen und Perlen gestalteten Schüler der Klasse 7 M / Herr MC Garr mit Frances und Everett Duarte.
2177
2171
2066
Werkstattphase
1461
Werkstattphase
1483
Werkstattphase
1534
2190
2195
2188
Parkschlösschen Hainichen
1489
Werkstattphase
1462
Parkschlösschen Hainichen
1410
2229
Parkschlösschen Hainichen
1699
2246
Werkstattphase
1526
2116
2176
Outside their villages, members of the Dan tribes in particular, wear small masks. They are often inspired by the face of an animal.
2216
Parkschlösschen Hainichen
1518
2194
2430
In KwaZulu-Natal, women weave baskets from natural, dyed materials, such as palm fronds, bark, and roots.
2213
2103
2198
2153
Parkschlösschen Hainichen
1416
2262
Mit Installationen an den Museumsfassaden und den drei großen Ostfenstern entfaltete sich eine eindrucksvolle Farb- und Formenvielfalt, die das Publikum begeisterte.
1521
2111
Traditional instruments include djembe, balafon, kora, shekere, thumb piano, drums and penny whistle.
2166
Texte: Eric, Klara, Lea, Liddy, Moritz. Gesang/Improvisation: Moritz. Sampling: Claudia Reh
1515
2130
The paintings were created in class Class 5P / Ms. Pretorius and Class 5C / Ms. Cumming with Frances and Everett Duarte.
2261
Bilder: Alexander, Anya, Ashley, Ayad, Dustin, Eric, Frances, Ilia, Jessica, Klara, Lea, Lena, Leonie, Liddy, Malea, Moritz, Santi
1426
Parkschlösschen Hainichen
1535
2119
2131
2181
2108
2162
Die Baumwollstoffe werden im Batikverfahren maschinell hergestellt. Dabei strahlen Vorder- und Rückseite der Textilien gleichermaßen in bunter Vielfalt.
2232
2205
2198
2124
»Man ist, was man trägt …« Mit aufwändigen, gemusterten Stoffen zeigt die Frau ihre gesellschaftliche Zugehörigkeit.
2207
2220
2116
2272
2178
Musik ist in Afrika sehr wichtig und wird oft in Ritualen und religiösen Zeremonien verwendet, um Geschichten von einer Generation an die nächste weiterzugeben, sowie um zu singen und zu tanzen.
2118
Parkschlösschen Hainichen
1511
Werkstattphase
1449
2161
Werkstattphase
1392
Außerhalb ihrer Dörfer tragen besonders Angehörige der Dan-Stämme kleine Masken. Sie sind meist Tieren nachempfunden.
2095
2376
2082
2223
2220
2240
2296
2114
2199
2113
In KwaZulu-Natal flechten Frauen Körbe aus natürlichen, gefärbten Materialien, wie Palmwedel, Rinden und Wurzeln.
2224
2225
2139
2086
Warum der Hippo keine Haare hat, Löwe und Hyäne verfeindet sind oder sich im Gesicht des Geparden Tränenspuren zeigen, davon erzählen die Fabeln aus Afrika.
2186
Werkstattphase
1518
Parkschlösschen Hainichen
1489
The waterproof baskets/bowls are used for storing fruits and other foods, or as beautiful works of art to hang on the wall as wall decorations.
2178
2234
2242
Werkstattphase
1483
2295
2135
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1538
2228
2171
2152
2129
2137
2146
The cotton fabrics are made by machine using the batik technique. The front and back of the textiles shine equally in colorful diversity.
2117
Werkstattphase
1684
2221
2081
2237
Das Museumsprojekt mit Kindern und der Lichtkünstlerin Claudia Reh erinnerte an das 18. Jahrhundert als Zeitalter des Lichts zum 250. Todestag von Christian Fürchtegott Gellert.
1477
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1560
Parkschlösschen Hainichen
1587
Werkstattphase
1434
Nach einer intensiven Experimentierwoche präsentierten Klara, Lea, Liddy / Eric / Frances, Santi / Anya, Malea / Alexander, Ayad, Ilia, Moritz / Leonie souverän ihre Licht-Bild-Klang-Reiselandschaften.
1437
Parkschlösschen Hainichen
1473
2243
Werkstattphase
1460
2119
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1527
Claudia Reh (ECHTZEITLICHT), Markt Hainichen
1564
The fables from Africa tell why the hippo has no hair, why lions and hyenas are enemies or why the cheetah has tear stains on his face.
2204
2194